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Once upon today: Mit dem Jubiläums-Kalender von Julie Joliat durch 2027

Seit 20 Jahren schon führen die Kalender von Julie Joliat durchs Jahr. Immer wieder mit einem neuen Thema, immer schön designt und mit allem versehen, was ein guter Planer braucht. Zum Jubiläum hat sich die Grafikdesignerin etwas Besonderes ausgedacht.

Eigentlich ist ihre Schwester schuld. Denn sie bettelte jedes Jahr, dass die Grafikdesignerin Julie Joliat, eine Schweizerin mit Wohnsitz Berlin, ihr doch einen Kalender für das neue Jahr machen solle.

So entstand vor 20 Jahren Joliats erster Kalender in kleiner Auflage und ausschließlich für Freunde gedacht.

Und seither geht es in jedem Jahr mit einem weiter.

Seit langem verfolgen wir die Arbeit Joliats – und vor allem auch ihre Kalender. Denn jeder ist anders und beschäftigt sich mit einem anderen Thema, das einem mal zum Lachen bringt, manchmal herausfordert, Nachdenken lässt und durchaus auch Handeln.

Unterhaltsam & praktisch

2017 führte Joliat unter dem Titel »I’m feeling lucky« mit den beliebtesten Google-Anfragen durchs Jahr. Mit Fragen »Does it hurt to die?«, »Is it bad to eat too much fruit?« oder auch  »Is it shameful to be a virgin?«, setzte sich so ein ganz eigenes Bild zusammen, was Menschen bewegt.

2023 hingegen half sie mit »Serenity« gelassen durch 2023 zu navigieren, leitete 2020 in »two zero to zero« zu Nachhaltigkeit an oder 2025 mit »Sekt is the new Champagne« zu einem einfacheren und erfüllterem Leben.

Über die Themen und die Fragen hinaus, die immer wieder auch mal von Illustrationen begleitet werden, gibt es alles, was ein guter Kalender braucht: Neben Wochen-, Monats-, Jahres- und Projekt-Übersichten, viel Platz für Notizen, Mondphasen und Umrechnungstabellen.

Und das alles kommt im schönsten Design, feinlinig gestaltet und in leuchtenden Farben – und im Jubiläumsjahr jetzt mit Farbverläufen.

Farbverläufe als Unikat

Überhaupt setzt sich die Jubiläumsausgabe von den anderen ab, denn sie lenkt den Blick auf den Kalender und die Macherin, die dahinter steht.

Darauf, wie die Idee entstand, wie Joliat es selbst mit ihrem und auch mit fremden Kalendern hält, was für Auswirkungen das Kalenderthema »A phone detox« 2019 auf sie hatte oder erzählt davon, wie sie bitterlich weinte, als eine Ausgabe auf zu dünnem Papier gedruckt wurde, Happy End inklusive.

Aber bei allen diesen Geschichten aus dem Hintergrund, geht es wie immer um die Nutzer:innen selbst, und so sind alle Einblicke mit Fragen verbunden, die in das eigene Leben eintauchen und über eigene Gewohnheiten, Entscheidungen oder persönliche Projekte nachzudenken.

Passend dazu sind auch die Farbverläufe nicht nur schöne Gestaltung, sondern erzählen von dem Übergang zwischen Vergangenheit und Zukunft und von der eigenen Entwicklung. Und da die Farben während des Druckvorgangs leicht verändert werden, ist jedes Exemplar ein kleines Unikat.

Mittlerweile auch andere Printprodukte heraus, Schreib- und Notizhefte in leuchtenden Farben.

Wie die Julie Joliat Edition entstand und wie es schaffte, in so ausgesuchten Läden präsent zu sein, haben wir sie bereits im August gefragt, und hier sind ihre Antworten und Tipps.

Alle Produkte gibt es in ausgewählten Läden und auf ihrer Studio-Website.

 

 

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