Junges Design aus NRW

KoeperHerfurth gestaltete die jüngste Ausgabe von »Heimatdesign«, die Fashion-Designer und -Fotografen aus NRW vorstellt.



Fotos: Sylwana Zybura und Gabriel Dimanos

Berlin ist der Nabel der deutschen Designwelt und anderswo passiert nichts Nennenswertes? Wer solche Gedanken hegt, sollte sich davon schleunigst freimachen. »Heimatdesign« aus Dortmund etwa stellt im Web, in einem Magazin und mit Ausstellungen spannende Kreative aus dem Bermuda-Dreieck zwischen Bielefeld, Düsseldorf und Köln vor.

Die aktuelle Ausgabe #17 ist dem Thema Mode gewidmet. Was läge näher, als hierfür Fashion-Designer und Modefotografen zusammenzubringen, die in NRW studiert haben oder noch studieren? Einige solcher Zusammenarbeiten bestehen schon lange. So präsentiert etwa Kommunikationsdesigner Eugen Laitenberger sein ausgefallenes Herrenhemden-Label GUNEE Homme meist mit Fotos der mittlerweile sehr gefragten Fotografin Sylwana Zybura, mit der er an der FH Dortmund studierte.

Natürlich ist Gunee auch in »Heimatdesign #17« vertreten. Und natürlich studierten die Gestalter des Magazins, Fabian Köper und Jonas Herfurth, ebenfalls in NRW – wo sie inzwischen längst ihr eigenes Designbüro KoeperHerfurth betreiben und auch als Dozenten unterwegs sind. Das gedruckte Magazin gibt es kostenlos an diversen kreativen Hotspots, wir geben hier Einblicke. Eine deutschsprachige Online-Version findet sich unter fashion.heimatdesign.nrw.

 

Es gibt vier verschiedene Cover-Version von »Heimatdesign #17«, mit Fotomotiven von Nathan Ishar, Ann Weitz/Gino Bühler, Anna Vatheuer und Marco Trunz

 

 

Nicht jeder versteht auf Anhieb diese schöne Idee von KoeperHerfurth: der Farbverlauf auf dem Rücken der Magazine spielt auf Landesfarben von Nordrhein-Westfalen an …

 

 

Fotos: Stephanie Braun und Sebastian Schreiber

 

Fotos: Luisa Zanzani und Anna Vatheuer

 

Fotos: Sari Schildt und Bernhard Handick

 

Und wer sich die ganze Zeit gefragt hat, was für eine ausgefallene Headline-Schrift KoeperHerfurth da benutzt – es ist die Kraft von Jacob Wise. Der Brite ist zur Zeit im Bureau Mirko Borsche tätig.


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