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Jung von Matt: Kleiner feiner Spot für what3words

what3words hat jedem Ort der Welt eine Adresse aus drei Worten gegeben. Mit einer Kampagne von Jung von Matt SPREE will das britische Tech-Start-up mit seiner Erfolgs-App jetzt auch den deutschen Markt erobern.

In 50 Sprachen ist die App des britischen Tech Start-ups what3words erhältlich und wurde bisher weltweit mehr als 10 Millionen Mal heruntergeladen.

Sie macht präzise Ortangaben maximal einfach heißt es von Jung von Matt SPREE und hat dafür die gesamte Welt in 3 x 3 Meter große Quadrate eingeteilt.

Mit Reimen und Motiven, die zu Heiz- und Steinpilzen, Plattenbauten und Plattenspielern, Bäumen, Träumen, zu Kühen, die den Weg versperren, zu Flössen und Klößen führen, präsentiert der Spot der Awareness-Kampagne, den Markenfilm produzierte, schnell, spaßig und unterhaltsam unerwartete Orte.

Mit what3words sind sie so einfach zu finden wie das Picknick der Freunde im Park, der versteckte Eingang im zweiten Hinterhof oder der besten Platz vor der Festivalbühne wo jemand auf seine Begleitung wartet.

Jetzt hat einfach alles eine Adresse lautet der Slogan.

Verdichtet und spaßig

»Für uns war es wichtig, den Mehrwert von „what3words“ maximal zu verdichten und auf den Punkt zu bringen. Leicht verständlich und mit viel Spielraum für kleine Geschichten«, sagt so Sven Rebholz, Managing Director von Jung von Matt SPREE.

In nur drei Monaten hat das Team von Jung von Matt SPREE eine strategische Grundlage, eine ganzheitliche Kommunikationsplattform, sowie deren erste kreative Übersetzungen entwickelt, produziert und On Air gestellt.

Begleitet wird der Spot mit seiner von verschiedenen OOH-Motiven, die in ganz Deutschland zu sehen sein werden.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Muss mich Jens hier anschließen. Finde ebenfalls, dass der Sprecher ungünstig gewählt ist. Es könnte an manchen Stellen deutlicher gesprochen werden, dafür wird das “R” stellenweise unnötig betont. Die Vertonung klingt für mich generell eher semi-professionell.

    Finde außerdem ebenfalls, dass hier das eigentliche Ziel von what3words besser hätte veranschaulicht werden können. Die Beispiele, wie der Klos, finde ich dabei auch nicht sonderlich gut gewählt. Vielleicht musste das jedoch krampfhaft der Idee mit den Reimen untergeordnet werden.

    Wenn man sich die Namen, die what3words für einzelne Flecke auf der Welt generiert hat, ansieht, wäre hier deutlich mehr Potential für eine kreativere Werbekampgne vorhanden gewesen, auch mit mehr Witz.

  2. Hallo Jens. Die App/das System what3words kann zum Beispiel Zustellern helfen, ein Päckchen an einen Messetand oder einen Campingplatz zu liefern. Diesen Satz habe ich im Biergarten Fischerhütte geschrieben, und zwar am Tisch ///fachmann.geige.sichten
    https://w3w.co/fachmann.geige.sichten

  3. Ich kenne what3words nicht und weiß nach Ansicht der Kampagne nicht, warum sie die Welt in 3×3 Meter große Quadrate einteilen. Was soll das? Abgesehen davon ist der Sprecher ungünstig gewählt.

    Kampagne verfehlt das Ziel….

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