Endspurt beim Flyeralarm Designaward

Noch bis zum 30. November können Kreative Arbeiten zu diesem Wettbewerb einreichen und dabei gemeinnützige Organisationen unterstützen.



Gewinnerarbeiten aus dem Jahr 2013 von Katrin von Philipp (links) und Marianne Reuter

Anzeigen im DIN A4-Format müssen Gestalter zum Flyeralarm Design Award einreichen, der letztmalig 2013 stattfand. Mit den Anzeigenmotiven sollen Themenbereiche unterstützt werden, denen sich die vier ausgewählten wohltätigen Organisationen schwerpunktmäßig mit ihrer Arbeit widmen. Die Gesamtsumme der Teilnahmegebühren in Höhe von 25 Euro wird zu gleichen Teilen an die vier Organisationen verteilt, sodass sie sich neben der Gewinneranzeige zur Eigenwerbung und für Kampagnen auch über eine finanzielle Unterstützung freuen können. Kreative, die am Wettbewerb teilnehmen wollen, können aus vier verschiedenen Themen und Organisationen eines auswählen:

  • Children for a Better World. Thema: Kinderarmut in Deutschland bekämpfen
  • Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland. Thema: Klimaschutz – Raus aus Kohle, Öl und Gas.
  • PETA Deutschland. Thema: Wir sind alle Tiere – gegen Speziesismus, eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft
  • Standpunkt. Thema: Menschen, Tiere, die Natur und unser Planet. Wir leben in einer Symbiose und sind untrennbar miteinander verbunden.

Die Siegermotive der vier Kategorien werden mit je 2.500 Euro prämiert, dazu gibt es für die jeweiligen Zweit- und Drittplatzierten je ein Druckvolumen in Höhe von 1.000 bzw. 500 Euro bei der Onlinedruckerei Flyeralarm. Die Jury besteht aus Prof. Dr. Ralf Strauß (Präsident Deutscher Marketing Verband), Dr. Udo Vorkötter (Chefredakteur HORIZONT), Andreas Jung (Vorstand Marketing FC Bayern München), Isabelle Schnellbügel (CSO Ogilvy GmbH), Bernd Zipper (CEO zipcon consulting GmbH), Alexander Stotz (CEO Ströer Media Deutschland) sowie Thorsten Fischer (CEO FLYERALARM GmbH). Die Juroren ermitteln für jede der vier Kategorien die jeweils drei besten Entwürfe. Vom 2. bis 9. Dezember findet auf der Website zudem ein Publikumsvoting über den Gesamtsieger statt. Die Preisverleihung ist dann am 20. Februar 2020 in Berlin.

Bis zum 30. November 2019 können die Vorschläge auf der Webseite eingereicht werden.


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