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MonoLisa: Ein Font zum Coden

Mit MonoLisa erscheint bei der Foundry FaceType eine Schrift für Programmierer.

MonoLisaBanner

Marcus Sterz, Gründer der Wiener Foundry FaceType, hat sich mit den Developern Andrey Okonetchnikov und Juho Vepsäläinen zusammengetan und die Schrift MonoLisa gestaltet, die auf die Bedürfnisse von Programmierern zugeschnitten ist. Diese verbringen ihre Tage damit, Codezeilen in Monospaced Fonts zu tippen, die aufgrund der identischen Zeichenbreite ein unruhiges Schriftbild ergeben – nicht sehr lesefreundlich.

Hier setzte Marcus Sterz an und achtete besonders darauf, den vorhanden Raum gut auszubalancieren, indem er etwa die übliche Zeichenbreite von 600 Units auf 640 Units ausdehnte. Ebenfalls wichtig war den dreien die Unterscheidbarkeit ähnlich gebauter Lettern wie d und b oder großes I, kleines l und 1, um Lesefehler zu vermeiden. Eine weitere Besonderheit der MonoLisa sind die 120 Coding-Ligaturen. Auf einer in Anlehnung an Programmierumgebungen gestalteten Website lässt sie sich testen und für knapp 70 Euro kaufen.

MonoLisaLigaturen

MonoLisa umfasst 120 Coding-Ligaturen.

 

MonoLisaPlayground

Im Playground kann man die Schrift ausprobieren.

 

MonoLisaUnterscheidbarkeit MonoLisaBreite MonoLisaItalics   MonoLisaLesefluss

Produkt: eDossier: »Variable Fonts«
eDossier: »Variable Fonts«
Was können Variable Fonts und wem nützen die OpenType-Schriften?

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