Dreidimensional und futuristisch: 3D als visueller Mega-Trend

Wie eine neue Generation von 3D-Designern womöglich für einen radikalen Umbruch im Grafikdesign sorgt



© Aaron Jablonski, @exitsimulation

Was ist neu am neuen 3D? Warum sind Cyborgs so angesagt? Was hat es mit dem Hype der neuen Face-Filter von Artists wie Aaron Jablonski auf sich, die uns – zu artifiziellen Wesen machen? Vor allem aber: Warum fangen so viele Grafikdesigner plötzlich an, 3D-Programme wie Cinema4D zu lernen? Bahnt sich da etwa eine visuelle Revolution an, die uns gestalterisch erst wirklich im 21. Jahrhundert landen lässt? 

Lauter Fragen, die wir in der Titelgeschichte von PAGE 8.2019 beantworten. Auch eine Menge spannender Designer, die die neue Dreidimensionalität ausloten, kann man dort kennenlernen. 

 

Zum Beispiel Lara Gessner aus Berlin, deren Promo-3D-Animation für das Pariser Kunstkollektiv »Filles de Blédards« man hier sieht.

 

 

 

Oder Mark Bohle, der in einem Interview von Grafikdesign mit Tiefenwirkung erzählt und Plakate wie dieses für das ODAS in Stuttgart entwirft, das in Zusammenarbeit mit Nam Huynh entstand.

 

Auch renommierte und altbekannte Designer wie Fons Hickmann arbeiten vermehrt dreidimensional – zum Beispiel bei dem von seinem Studio m23 gestalteten Magazin der Albert Einstein Stiftung Berlin. Schließlich handelt es sich dort um den berühmtesten Experten für Raum und Zeit … So gab es in Ausgabe #3 gab etwa eine Bildstrecke des Berliner Duos Refrakt mit Augmented-Reality-Inhalten.

 

Ebenfalls in unserer Titelgeschichte vertreten ist das wunderbare Studio Es aus Wien von Verena Panholzer, für seine avantgardistischen Arbeiten schon vielfach ausgezeichnet. Im wahrsten Sinne des Wortes »vielschichtig« spielte das Designbüro in der letzten Ausgabe seines interaktiven Magazins »keen on« mit 3D-Elementen. Es ging ums Thema »Game Studies«. Wie das aussieht, zeigen die Screenshots unten. 

Die junge Generation der Gamer als Treiber des neuen 3D-Trends spielt natürlich ebenfalls eine Rolle in unserer Titelgeschichte, die viele spannende Hintergründe aufzeigt. Praktisch geht es mit Martin Lorenz von TwoPoints.Net zur Sache, der ausführlich erklärt, wie er in Cinema4D eingestiegen ist. 

Also unbedingt lesen und sich überraschen lassen! PAGE 8.2019 gibt’s ab 3. Juli am Kiosk und dauerhaft im PAGE-Shop.

 

 

 


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