Don’t you eat the yellow snow: Der etwas andere Adventskalender

Die Münchner Kommunikationsagentur The Wunderwaffe hat sich an Frank Zappa orientiert und einen Adventskalender in den Schnee pinkeln lassen.



Frank Zappa’s Textzeile »Don’t you eat the yellow snow« ist wohlbekannt. Doch nicht oft hat jemand sie so haptisch umgesetzt wie die Münchner Kommunikationsagentur The Wunderwaffe.

Für den Design-Optiker-Laden FreudenHaus hat Charlotte Bufler, die Sagmeister & Walsh bei der »Beauty«-Show unterstützte, einen besonderen Adventskalender gestaltet.

Jeden Tag ein Gedicht

Erst hat The Wunderwaffe 24 Weihnachtsgedichte geschrieben. Darunter:

Ob sie vor Vergnügen quikt
oder weil die Christbaumnadel piekt,
ist das nicht ganz Einerlei?
Hauptsach’ Frohe Feierei.

oder

Auf jeder zweiten Weihnachtsfeier
Treibt es ne Meier mit ‘nem Mayer.
Oh, wie schön, man lernt sich kennen.
Am nächsten Morgen heißt’s dann Flennen.

Und mit Frank Zappa im Kopf hat David Schäfer von den Stuttgarter Mondlicht-Studios, auf CGI und Digital Art spezialisiert, die 24 Weihnachtsgedichte so haptisch wie digital in den Schnee gepinkelt.

Typografischer Kalender digital und analog

Der Adventskalender für den FreudenHaus-Store ist auf Instagram ebenso zu finden wie im Schaufenster vor Ort. The Wunderwaffe verwandelt es den Dezember über in ein einziges großes Adventstürchen.

Und wer sich dort mit einem der Sprüche fotografieren lässt und das postet, bekommt einen Brillengutschein über 50 Euro.

Gleichzeitig gibt es die Gedichte der bereits geöffneten Türchen als Postkarte.

Und wer das Logo des FreundenHaus sucht: darauf hat The Wunderwaffe bewusst verzichtet. Stattdessen gibt es dessen Schuhabdrücke im Schnee …


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