Wie sieht eine nachhaltige (Design-)Lehre aus?

Studierende der Hochschule Anhalt haben erforscht, wie ein (Design-)Studium aussehen könnte, das von Studierenden und Lehrenden auf Augenhöhe gemeinsam gestaltet wird. Für die Aufbereitung suchen sie noch Unterstützer.



Im Rahmen des Projekts »perMA« untersuchten die Studierenden Mathilde Scholz, Celeste Meisel, Stella Kornfeld, Melanie Scheer und Hannes Wilke, wie der Masterstudiengang Intermediales Design im Fachbereich Design an der Hochschule Anhalt in Dessau partizipativ und nachhaltig gestaltet werden könnte. Die zentrale Frage dabei: Wie können Studierende und Lehrende auf Augenhöhe zusammenarbeiten, um das Studium so zu gestalten, dass aus Frustration Motivation wird?

Ihre Erkenntnisse blieben nicht theoretisch, sondern wurden im realen Hochschulbetrieb erprobt – und auch teilweise umgesetzt. Ihre Methoden, Erkenntnisse und Erfahrungen aus verschiedenen Workshops, Installationen und Real-Experimenten wollen sie nun in Form einer Publikation zugänglich machen – ergänzt durch Experten-Interviews zu Themen wie Cultural Change, Kollaboration und alternative Schul- und Lernsysteme. Denn sie sind überzeugt, dass sie sowohl für andere Studiengänge und Hochschule als auch in anderen Kontexten der Zusammenarbeit hilfreich sind.

Zum Namen des Projekts erklärt das Team:

»Perma(kultur) ist eine Methode, die Systeme schafft, welche sich selbst erhalten und weiterentwickeln können – auch Lehre kann von diesen Prinzipien profitieren!«

Für die Aufbereitung der Dokumentation für Online und Print sowie die Produktion und Druck brauchen die Studierenden noch finanzielle Unterstützung. Wer Interesse hat, kann auf Startnext mehr über das Projekt lesen und es in Form von verschiedenen Paketen unterstützen. Hier geht’s zur Startnext-Seite von perMA.


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