Studie: Agenturen der Zukunft

Ein Think Tank von 134 Branchenkennern erstellte einen Social Forecast zum Thema Agenturen der Zukunft. Die Herausforderungen der Zukunft: Netzwerkgesellschaft, Digitalisierung, Generation Y und Post-Wachstums-Wirtschaft.



 


Ziemlich einig waren sich die Beteiligten darin, dass in der Netzwerkgesellschaft eine der größten Herausforderungen besteht. Agenturen sind immer mehr auf Freie, Partner und Spezialisten angewiesen. Während sich ihr Leistungsportfolio stetig erweitert, können sie die Aufträge immer weniger allein intern bewältigen. Es gilt also, Strukturen für Kooperationen und Kollaboration zu schaffen.

Gleichzeitig werden Agenturen als Arbeitgeber immer unbeliebter bei jungen Kreativen. Die Bereitschaft, nach fremden Regeln zu arbeiten, sinkt und der Wunsch nach der Vereinbarkeit von Karriere, Familie und Freizeit steigt. Agenturen werden sich in Zukunft einiges einfallen lassen müssen, um für junge und erfahrene Talente attraktiv zu bleiben. Sonst würden Agenturen zur letzten Ausfahrt vor der Arbeitsagentur, heißt es in der Studie.

Auch bei den Arbeitsweisen müssen Agenturen flexibler werden. Viele haben Methoden wie Scrum und Rapid Prototyping eingeführt, immer seltener werden Ideen hinter geschlossenen Türen entwickelt und umgesetzt. Ein weiteres Thema der Studie war die Frage, wie Agenturen künftig Geld verdienen. Das Projektgeschäft nimmt immer mehr zu, Rahmenverträge werden selten. Mögliche neue Geschäftsmodelle liegen zum Beispiel in erfolgs- oder leistungsbasierter Honorierung oder im Vertrieb eigener Produkte.

Mehr Informationen dazu, wie Agenturen der Zukunft aufgestellt und organisiert sein könnten, lesen Sie in der Studie, die Sie hier gratis herunterladen können.


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