PAGE online

Nola Pearls im Berliner Direktorenhaus

I

n seinem Austauschprogramm »Creative Exchange« zeigt Southern Comfort junge amerikanische Künstler im Berliner Direktorenhaus.

NoLa nennen die Einheimischen New Orleans, Wiege des Jazz und Heimatstadt des Mardi Gras, Legenden umrankte Metropole im schwül heißen Süden, tragische Stätte der Katrina-Verwüstung – und Heimat einer lebendigen Kunstszene, die stetig wächst.

Mit Raúl De Nieves, Erik Kiesewetter, Rachel DeTrinis und Aubrey Edwards zeigt »Southern Comfort Creative Exchange« eine Bandbreite zeitgenössischer Künstler, die ich auf unterschiedliche Art mit New Orleans beschäftigen.

Während der Mexikaner Raúl De Nieves Mardi-Gras-Perlenketten zu filigranen Skulpturen zusammenfügt, nähert Rachel DeTrinis aus New Orleans sich der Tradition der Stadt in Installationen aus Stoff und Garn. Die Fotografin Aubrey Edwards, ebenfalls aus New Orleans, fotografiert Mitglieder der Bounce-Szene, einer Spielart des Hip Hop, die in New Orleans ekstatisch gefeiert wird und Grafikdesigner Erik Kiesewetter, auch ein Einheimischer, hat ein interaktives Posterprojekt gestaltet bei dem die Besucher sich in den Farben des Mardi Gras selbst inszenieren können.

Alle Vier sind Gewinner des Southern Comforts Wettbewerbs »Großstadt-Karneval – Anders, bunt, lebensfroh: Mardi Gras in New Orleans«, der im Herbst 2010 auf der Website von Southern Comfort ausgeschrieben war.

Die Ausstellung, die heute im Direktorenhaus mit DJ und Mardi-Gras-Party eröffnet wird, läuft bis zum 11. April 2011.

Raúl De Nieves: Celebration
1/7
Aubrey Edwards: Ghetto Twinz
2/7
Aubrey Edwards: Katey
3/7
Erik Kiesewetter: Installation Galerie Opening
4/7
Rachel DeTrinis: Red Wolf
5/7
Rachel DeTrinis: Say you will
6/7
Raúl De Nieves: Celebration
7/7
Produkt: PAGE 02.2020 Digital
PAGE 02.2020 Digital
Fotografie: Comeback in Kommunikation, Branding und UX Design ++ Behavioural Design: Wie wir mit Design Verhalten gezielt verändern können ++ Vegan drucken – so geht’s ++ Creative Coding für Designer ++ Framing als Kreativmethode ++ Dos & Don’ts: Mit UX an die Spitze ++ John Maeda im Interview

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Sie auch interessieren