Erwerbsmodelle für Kreative

Freelancer, angestellt, Agentur-Chef, Network – in der aktuellen PAGE stellen wir verschiedene Erwerbsmodelle vor und sagen, welches zu wem passt.



Bild Erwerbsmodelle

 

Die Festanstellung in einer Agentur hat für viele Designer deutlich an Attraktivität verloren. Für die Agenturen bedeutet das, dass sie immer stärker auf externe Partner und Freelancer angewiesen sind – und schon jetzt zeigt sich, dass ihr Umgang mit Freelancern flexibler wird.

Welche Vorteile die Arbeit als Freelancer, Angestellter oder Agenturgründer für unterschiedliche Kreative haben kann, untersuchen wir in der aktuellen PAGE 03.2013, die seit Mittwoch am Kiosk ist. Unter anderem teilen Robert Mende, Leiter der Personalberatung Designerdock in Hamburg, Cedric Kiefer, Gründer der Agentur onformative in Berlin, Lars Harmsen, Agenturgründer, Herausgeber und Professor in Karlsruhe, sowie Ulf Germann, freier Artdirektor in Berlin, ihre Erfahrungen.

Hier können Sie das Heft gleich bestellen.

Bild oben: Kreatives Chaos im Londoner Studio des Interaction Designers Benedikt Groß.


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