Einjährige bezahlte Residency für Kreative

Im Januar kann man sich wieder fürs Residency-Programm von Adobe bewerben



© https://www.instagram.com/nadinekolodziey/

Ein Jahr lang Gehalt dafür bekommen, dass man sein kreatives Traumprojekt realisiert? Das ist die Idee der Adobe Creative Residency, für die jetzt wieder Bewerber gesucht werden. Zu den diesjährigen Residents aus Deutschland gehörte Nadine Kolodziey, die sich zwischen Grafikdesign, Illustration und Visual Art bewegt. Oben ist sie auf der Adobe Max 2018 in Los Angeles zu sehen, wo sie eine begehbare Illustration präsentierte.

Kreative unterschiedlichster Ausrichtungen dürfen sich angesprochen fühlen, ob Grafikdesigner, Illustratoren, Fotografen, UX-Designer oder die Macher von Online-Videos. Nicht die etablierten Profis sind gesucht, sondern Leute, die eher am Anfang ihrer kreativen Laufbahn stehen oder sich in ein neues Arbeitsgebiet umorientieren wollen.

Eine tolle Chance, denn bis zu 25 Prozent ihrer Zeit verbringen die Residents mit Reisen zu Designkonferenzen und anderen Kreativ-Veranstaltungen, aber auch zur Adobe-Niederlassung in San Francisco. Ansonsten bleiben sie am gewohnten Standort, übernehmen keine Kundenaufträge mehr (nur in Sonderfällen gibt es Ausnahmen) und widmen sich ganz ihrem Projekt. Adobe stellt das Budget dafür sowie die notwendige Hard- und Software zur Verfügung.

Dafür werden die Residents für ein Jahr Markenbotschafter von Adobe, teilen ihre Erfahrungen über soziale Medien und präsentieren ihre Arbeit vor Ort international. Hier gibt es mehr Infos zur Bewerbung, die im Lauf des Januar eingehen muss.

© https://www.instagram.com/nadinekolodziey/

Auch bei dieser Performance, die in Frankfurt im Rahmen ihrer Undrawn-Drawing-Tour zu sehen war und zusammen mit Fotografin Laura Zalenga entstand (ebenfalls Adobe-Resident 2018), übertrug Nadine Kologziey ihre Illustrationen in den Raum.


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2 Antworten zu “Einjährige bezahlte Residency für Kreative”

  1. Claudia Gerdes sagt:

    Das ist wirklich sehr lustig – habe nicht wahrgenommen beim Schreiben, dass man das auch so lesen kann. Fast zu schade zum Korrigieren, könnte eine schöne »Stilblüte« für den »Spiegel« sein …

  2. Mary sagt:

    Wo hatte die Einjährige denn soviel Kohle her?

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