Create Berlin ist umgezogen – erste Ausstellung in neuen Räumen

Create Berlin hat sein Office in die Almstadtstraße in Berlin Mitte verlegt. Nach dem Umzug steht den Mitgliedern des Deisgnernetzwerks jetzt wieder ein eigener Showroom zur Verfügung. Dieser ist 50 Quadratmeter groß und verfügt über acht freie Wände. Finanzielle Unterstützung für die Haltung der Räumlichkeiten gibt es von der Berliner Bank.



Create Berlin hat sein Office in die Almstadtstraße in Berlin Mitte verlegt. Nach dem Umzug steht den Mitgliedern des Deisgnernetzwerks jetzt wieder ein eigener Showroom zur Verfügung. Dieser ist 50 Quadratmeter groß und verfügt über acht freie Wände. Finanzielle Unterstützung für die Haltung der Räumlichkeiten gibt es von der Berliner Bank. Das Kreditinstitut ist bereits seit 2008 Partner von Create Berlin und bietet dessen Mitgliedern zusätzlich eine Fläche in ihrer Zentrale an – Kunden und Mitarbeiter seien begeistert von der Initative und begrüßten es, mit den Ideen der Berliner Designer in Kontakt zu kommen, begründet Adalbert Kurkowski, Bereichleiter bei der Berliner Bank, sein Engagement. Seine Motivation sei es, „noch mehr Bürgern und Besuchern unserer Stadt zeigen zu können, wie innovativ, kreativ und nützlich Berliner Design ist.” Crate Berlin und Designed in Berlin werde so mehr und mehr zum Markenbegriff der Berliner Wirtschaft.

Create Berlin indes erhofft sich ebenfalls einiges von der andauernden Zusammenarbeit. Da die Arbeitsbedingungen im Design von denen der traditionellen Produktivsektoren abweichen, sei es umso wichtiger, mit einem starken Partner zu kooperieren und die Wichtigkeit von Design im Bewusstsein und Verständnis der Wirtschaft zu verankern, meint Vorstandsmitglied Ares Kalandides. Je deutlicher dieser Anspruch verfolgt würde, desto eher erreiche man, dass sich die Bedingungen für Designer verbessern, dass sie sich etablieren und am Markt bestehen können.

Die erste Ausstellung in den neuen Räumlichkeiten widmet sich den 134 Mitgliedern von Create Berlin. Diese präsentieren sich in Form von Fotografien, die aussehen wie Sträflingsabbildungen. Die Schüsse kommen von den Mitgliedern selbst, die Idee stammt von Vorstandsmitglied Robert Eysold. Um die Konzeption kümmerte er sich zusammen mit Office Managerin Martina Zeyen. Zu sehen ist die Ausstellung noch bis Ende Mai.


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