Condé Nast steigt mit Vogue und GQ in die Gastronomie ein

Die schwangere Claudia Schiffer nackt auf dem Cover der Vogue – das war sicherlich eine der aufmerksamkeitsstärksten Titelleistungen aus den vergangenen Monaten. Die Vogue-Mutter Condé Nast will sich aber nicht ausschließlich auf die Kraft ihrer gedruckten Publikationen verlassen. In unserer aktuellen Printausgabe PAGE 09.2010 berichten wir ausführlich über Vogues Auftritt für das iPad – aber

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Die schwangere Claudia Schiffer nackt auf dem Cover der Vogue – das war sicherlich eine der aufmerksamkeitsstärksten Titelleistungen aus den vergangenen Monaten. Die Vogue-Mutter Condé Nast will sich aber nicht ausschließlich auf die Kraft ihrer gedruckten Publikationen verlassen. In unserer aktuellen Printausgabe PAGE 09.2010 berichten wir ausführlich über Vogues Auftritt für das iPad – aber auch über digitale Aktivitäten gehen die Ambitionen des Medienhauses hinaus.

Wie internationale Fachmedien berichten, plant Condé-Nast-Chef Jonathan Newhouse die Erweiterung seiner Marken Vogue und GQ in das wahre analoge Leben. Im Namen der beiden Titel will er in die Gastronomie einsteigen. Entprechende Bars, Restaurants und Clubs sollen weltweit eröffnen, unter anderem in den Wachstumsmärkten Asien, Südamerika und dem Nahen Osten. In Moskau gibt es bereits ein Vogue Café und eine GQ Bar.

Die Geschäftsführung für die neue, als Gesellschaft firmierende, Unternehmenssparte übernimmt Stuart Nielsen, der bisher bei der Hotelgruppe Intercontinent als “regional director of food and beverage & design for the Middle East & Africa” tätig war.


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