Blick ins Studio: Designliga

Designliga, Designbüro aus München, hat eine alte Schlossereihalle umgebaut und daraus ein atmosphärisches, sehenswertes Studio gemacht.



Bild Designliga

Die Büroräume von Designliga aus München sind keine gewöhnlichen. Aber ein »Büro für Visuelle Kommunikation und Innenarchitektur« muss die eigenen Räume natürlich repräsentativ gestalten, als Spiegel des eigenen Könnens und Stilbewusstseins sozusagen.  

Sasa Stanojcic, Geschäftsführender Gesellschafter Kreativdirektion, und sein Team haben die Einrichtung ihres Büros zu einem Projekt gemacht, das sie jetzt in ihrem Portfolio präsentieren können. Eine alte Schlosserei der Stadtwerke München, die »Halle A«, mit einer zehn Meter hohen Decke bauten sie in ein beeindruckendes, atmosphärisches Atelier um.

Das ehemalige Meisterbüro behielt Designliga, gestaltete es aber optisch um und verwandelte es in einen Besprechungsraum. In der Mitte der Halle stehen jetzt eine Messinghütte und ein weißes Haus, die Designliga selbst entworfen und in die Halle hineingebaut hat. In beiden sind Einzelbüros untergebracht. Die Häuser strukturieren zudem die Raumaufteilung der Halle.

»Vor der Planung wurden Interviews mit allen Mitarbeitern geführt, um deren Bedürfnisse zu ermitteln. So ist die Küche als privater Raum der Mitarbeiter konzipiert, die Bibliothek, um Besuch zu empfangen und als Ort spontaner Treffen. Die den Raum umlaufenden Schränke enden jeweils in einem Tresen, der den Anfang des Arbeitsbereichs markiert«, sagt Sasa Stanojcic über das Projekt.

Für unseren Blick ins Studio hat die Designliga ihren Lieblingsplatz, Energiespender, Arbeitsplatz und die Trophäengalerie festgehalten.


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