Backdating: Ankläger geht in die Wirtschaft

Federführende Anwälte in den Ermittlungen zur Backdating Affäre bei Apple räumen ihre Posten. Der Chef-Ankläger Chris Steska kündigt nun an, zu einem Privatunternehmen zu wechseln. Dies berichten bloomberg.com, ft.com und



Federführende Anwälte in den Ermittlungen zur Backdating Affäre bei Apple räumen ihre Posten. Der Chef-Ankläger Chris Steska kündigt nun an, zu einem Privatunternehmen zu wechseln. Dies berichten bloomberg.com, ft.com und nytimes.com.
Steska leitete die Ermittlungen gegen Apple ein. Im August 2006 erhob er erste Vorwürfe.

Wenige Tage, nachdem der kalifornische Staatsanwalt Kevin V. Ryan ankündigte, seinen Posten aufzugeben, verliert nun die Anklägerseite mit Chris Steskal eine weitere wichtige Person.

Der Ermittlungen werden allerdings fortgeführt. In der vergangenen Woche soll Steve Jobs von der US-Börsenaufsicht SEC und Ermittlern des Department of Justice befragt worden sein. Dies berichtet Market Watch.

Zwischen 1997 bis 2002 hat Apple wiederholt Aktienoptionen an Führungskräfte ausgegeben und diese Zuteilung rückdatiert, so dass diese Personen begünstigt wurden.


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