Visuell denken mit Niemann

Wenn man von jemandem lernen kann, wie visual thinking funktioniert, ist es Illustrator Christoph Niemann. 



Wenn man von jemandem lernen kann, wie visual thinking funktioniert, ist es Illustrator Christoph Niemann. 

Jüngst flatterte uns die Info über ein neues Buch von Dan Roam aus dem Redline Verlag ins Haus. Es heißt »Bla Bla Bla. Spannende Geschichten mit Illustrationen erzählen« und richtet sich an Business-Leute und alle anderen, die lernen wollen, wie man seine Zuhörer nicht mit Blabla-Präsentationen langweilt, sondern mit schlichten Skizzen seine Inhalte unterhaltsam verpackt. Theoretisch sicher anregend, Dan Roam hält zum Thema weltweit Konferenzen.

Doch wie visual thinking in der Praxis 100prozentig gelungen aussieht, zeigt uns doch eher Christoph Niemann. Der deutsche Illustrator, der in New York Karriere machte und vor einigen Jahren mit Frau und Kindern nach Berlin kam, berichtet dort auf amüsante Weise aus seinem privaten Alltag. Viele werden schon das englischsprachige Original des Buchs »Abstract City« kennen, das der Knesebeck-Verlag nun unter dem Titel »Mein Leben unterm Strich« auf Deutsch herausbrachte. Das Buch wiederum fasst Inhalte eines Blogs zusammen, den Niemann für die »New York Times« schreibt, mittlerweile allerdings in recht großen Abständen. Neu hinzugekommen sind bei »Mein Leben unterm Strich« zwei höchst unterhaltsame Kapitel über die Höhen und Tiefen des Illustratorendaseins, die letzte Woche auch im »Zeit-Magazin« zu lesen und betrachten waren. Natürlich gab es zwei Cover für das Heft, die Niemann beide gestaltete. 


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