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Tolle Aktion eines Fotografen

Wer braucht in der Corona-Krise richtig gute Fotos? Florian Bison und seine Mitstreiter möchten helfen!

Knipsen statt Knapsen: So nennt Fotograf und Regisseur Florian Bison sein Projekt, mit dem er zumindest ein bisschen systemrelevant sein will. Normalerweise shootet der Hamburger für Topkunden rund um die Welt oder macht preisgekrönte Filme. Jetzt will er dazu beitragen, mit seiner Arbeit Perspektiven für den Weg aus der Corona-Krise zu schaffen.

Seine Motivation und was genau er für wen anbietet, erklärt er perfekt auf der schönen Mini-Site www.knipsenstattknapsen.de. Das liest man am besten dort selbst schnell durch.

Was aber hier noch gesagt werden muss: Florian Bison hat an seiner Seite Helfer, die alles bereitstellen, was man für die Kreation guter Fotos braucht. So gehört zu seiner Truppe die Produktionsfirma bigshrimp, die Designagentur Santiago, die Post- und CGI-Spezialisten von POP., Play Studios, der Equipment-Verleih Knackscharf, die Autovermietung Carisma sowie Liganord, die renommierte Repräsentanz von Stylisten, Hair- und Make-up-Artists.

 

Produkt: PAGE Digital 1.2019
PAGE Digital 1.2019
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Kommentare zu diesem Artikel

  1. Kaum zu verstehen, wie man so eine Aktion nicht uneingeschränkt positiv bewerten kann!
    Vielleicht, weil man selber nicht auf die Idee gekommen ist?
    Die Vereine und Institutionen die angesprochen sind, haben entweder kein oder nur wenig Geld.
    Dabei von Branchenselbstmord zu schreiben, ist wirklich albern.

  2. Leidenschaft für Fotografie und soziales Engagement bestmöglich vereint. Eine tolle Initiative!

  3. wundert mich, dass ihr das unterstützt und verbreitet. das ist branchenselbstmord und dient nur der eigenwerbung. so schafft man sich konkurrenz vom hals, wenn man es sich leisten kann. also wenn das echt und ehrlich gut gemeint ist, dann ist es dumm.

  4. Mmmh, eine solche Aktion hat immer zwei Seiten. Sie mag denjenigen helfen, die in Not geraten und knapp bei Kasse sind und verschafft Aufmerksamkeit für den/die Anbieter.
    Zugleich wird der Auftragsmarkt für andere Fotografen, die möglicherweise ebenfalls in wirtschaftlicher Not sind, kanibalisiert, bzw. durch freie Ware trockengelegt. Es wird anschließend schwierig, bis unmöglich, die Kunden wieder an Preise zu gewöhnen…

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