Darmstädter Tage der Fotografie

Vom 23. bis 25. April geht es in Darmstadt in diversen Ausstellungen und auf einem Symposium ums Thema Zeit in der Fotografie.



Vom 23. bis 25. April geht es in Darmstadt in diversen Ausstellungen und auf einem Symposium ums Thema Zeit in der Fotografie.

Seit 2004 finden alljährlich die Darmstädter Tage der Fotografie statt, das Motto dies Jahr lautet „Jetzt – Die erzählte Zeit“. Dazu gibt es die Hauptausstellung im Designhaus auf der Mathildenhöhe (oben „A Studio in Rajasthan“ von Waswo X. Waswo, unten KayLynn Deveney „The Day-to-Day Life of Albert Hastings“). Außerdem wird das Thema bei einem Symposium in der Aula des Fachbereichs Gestaltung der Hochschule Darmstadt diskutiert. Den Rahmen zum Symposium bietet die Ausstellung „Visueller Dialog“ mit Arbeiten von Studierenden aus Darmstadt und von der FH Bielefeld. Mehr zu den Ausstellungen an verschiedenen Darmstädter Locations und zum umfangreichen Rahmenprogramm erfahren Sie unter www.dtdf.de.

Dirk Brömmel aus Wiesbaden gehört neben Lea Golda Holtermann aus Tel Aviv und Alia Malley aus Los Angeles zu den drei Nominierten des zum dritten Mal vergebenen Merck-Preises der Darmstädter Tage der Fotografie. Hier ein Bild aus seiner Reihe „Villa Tugendhat“. Brömmel montierte darin aktuelle Bilder der von der von Mies van der Rohe entworfenen Villa, die die jüdischen Familie Tugendhat bis 1938 in Brünn bewohnte, mit alten Fotos aus dem Familienalbum. Eine faszinierende Ausseinandersetzung mit dem Thema Zeit.


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