Neues aus der Typo-Küche

Zum erst Mal waren der großen Konferenz Typo Berlin die TYPO Labs vorgeschaltet – zwei Tage für echte Typonerds.



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Da sag noch mal einer, unter Typo-Technik-Freaks gäbe es keine Frauen! Von links: Bianca Berning, Nina Stössinger, Roel Nieskens, David Ross und Indra Kupferschmid. Sitzend Verena Gerlach

 

In den letzten Jahren entwickelte sich die Typo Berlin immer mehr weg von einer Typo- hin zu einer Designkonferenz. Deshalb war es eine Superidee des Veranstalters Monotype, die TYPO Labs ins Leben zu rufen. »Unlock the Magic behind Fonts« hieß es am 10. und 11. Mai, nicht im großen Haus der Kulturen der Welt, sondern in der Forum Factory in Berlin Kreuzberg. Genau der richtige Rahmen für die familiäre Veranstaltung mit etwa 150 Teilnehmern. Inhaltlich waren die Tage kein leichter Stoff, Typonerds unter sich eben. Die Vorstellung der neuesten Fontlab und Glyphs Versionen von Adam Twardoch beziehungsweise Georg Seifert und Rainer Erich Scheichelbauer waren da noch am leichtesten verständlich.

Neben den Vorträgen und Workshops gab es vor allem viel Gelegenheit zum Socialising – was ja mindestens ebenso wichtig ist.

Am Ende waren Teilnehmer und Veranstalter gleichermaßen zufrieden und so wird es die TYPO Labs auch im nächsten Jahr wieder geben.

Wer inhaltlich tiefer einsteigen möchte, sollte hier die Beiträge von Verena Gerlach und Luc(as) de Groot lesen.

 

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Führten gekonnt und charmant durch die beiden Tage: Nina Stössinger und Yves Peters

 

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Just van Rossum sprach über The Power of  Python for OpenType

 

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Moderatorin Nina Stössinger hielt auch selbst einen Vortrag und zeigte, wie sich Python für Visualisierungen nutzen lässt

 

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Schöne Location, nette Leute: Forum Factory in Berlin Kreuzberg

 

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Georg Seifert und Rainer Erich Scheichelbauer stellten Glyphs 2.3 vor

 

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Frederik Berlaen löst mit seiner Erfindung Robofont jede Menge Probleme von Typedesignern. Sein Credo: »There is no magic behind fonts, only 1 and o«

 

 

 




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