Buchstaben anstatt Pokémons jagen: Big Letter Hunt London

Sie verstecken sich auf Hausfassaden, in U-Bahn-Stationen oder Fenstersimsen: Mit dem Big Letter Hunt entdeckt man London neu …



»Big Letter Hunt« von Amandine Alessandra und Rute Nieto Ferreira

Einmal eine Stadt anders erleben, haben sich die Architektin Rute Nieto Ferreira und die Grafikerin und Fotografin Amadine Alessandra aus London gedacht, denn schon oft haben sie im Straßenbild ihrer Heimatstadt Buchstaben entdeckt.

Ein S im Fenstersims eines historischen Gebäudes, ein W auf einer Parkhausfassade, das berühmte Riesenrad London Eye, das wie ein Q aussieht, andere Buchstaben wiederum verstecken sich am British Museum, dem Wolkenkratzer City of London oder dem altehrwürdigen Victoria & Albert Museum und man muss nur genau hinschauen, um sie zu entdecken.

So entstand Big Letter Hunt, ein Bilder- und Stadtbuch für Groß und Klein, das Londoner die Stadt mit neuen Augen sehen lässt, Kinder auf Entdeckungsreise gehen und Touristen gleich mit.

Ganz anders erfährt man die Stadt, scannt Hausfassaden viel genauer und achtet auf Details. Am besten hat man dabei das Taschenbuch Big Letter Hunt dabei, denn darin sind nicht nur die jeweiligen Orte der 26 Buchstaben zu sehen, sondern auf einer Karte auch, wie man sie abläuft.

Ein tolle Idee, die sich natürlich für viele Städte realisieren lässt. Wer hat zum Beispiel schon Mal das kleine h am Potsdamer Platz in Berlin entdeckt?

Rute Nieto Ferreira, Amandine Alessandra: Big Letter Hunt, Batsford Books, 64 Seiten, Paperback, ISBN: 9781849943666, £9.99

 




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