Bewegtbild

1826 entstanden die ersten Fotografien – und 1872 lernten sie laufen. Der britische Fotograf Eadweard Muybridge erstellte die Serienfotografie eines galoppierenden Pferdes. Doch seine chronofotografischen Aufnahmen mittels Daumenkino »abzuspielen«, reichte Muybridge nicht. 1879 entwickelte er das Zoopraxiskop.

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Blockbuster-Werbung für Solarenergie

Einen superaufwändigen Imagefilm im Stil von Hollywood-Blockbustern schickt Jung von Matt/Elbe für die Solon AG für Solartechnik ins Rennen. Sonnenenergie wird sozusagen fühlbar, und zwar in Form von Millionen Batterien, die vom

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AOL startet Videoportal

Der Internetdienstleister AOL startet ein eigenes Videoportal. Dort sollen unter anderem Videos von Fernsehsendern wie MTV im Internet zu sehen sein. Dies berichtet das 'Wall Street Journal'. Zudem sollen die Nutzer die Möglichkeit haben, ihre

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Filme fürs BenQ-Handy

Auch nach dem Aufkauf der Siemens-Handysparte durch BenQ geht's mit der MicroMovie Series weiter. Exklusiv fürs Handy wurde die witzige Serie "Dog&Bone" produziert - Regisseur war Andreas Hafele, einer der Gewinner des Siemens MicroMovie

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Videos online stellen

Der kostenlose Online-Dienst »youtube.com« bietet die Möglichkeit, digitale Videos unkompliziert im Internet zu veröffentlichen und auch auf der eigenen Website einzubinden. Skurile Beispiele, wie tanzende Skelettpuppen oder auf

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Nach etlichen Experimenten mit Bewegungsaufzeichnungen und -wiedergaben als Wandprojektionen von Thomas Alva Edison (nygeschichte.blogspot.de) über Louis Le Prince (www.materialstoday.com) bis hin zu den Gebrüdern Skladanowsky (http://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/01191/index-16.html.de) und den Brüdern Lumière, beschritten die laufenden Bilder einen fortschrittlichen Weg.

Stummfilm, Trickfilm, Tonfilm, Farbfilm … heute. Die gesamte Entwicklung dauerte immerhin mehr als ein Jahrhundert und durchlief aufregende Zeiten durch verschiedenste Genres.

Ab den 1930er Jahren standen die ersten Fernsehgeräte wenn nicht im eigenen Wohnzimmer, so doch wenigstens in öffentlichen Fernsehstuben. Und seit den 1960er Jahren fand sich in fast jedem Haushalt ein TV-Gerät – hierzulande seit der Olympiade 1972 in München immer mehr in Farbe. Schon Mitte der 1950er Jahre läuteten die ersten Videokassettenrekorder das Videozeitalter ein.

Inzwischen befinden wir uns längst in der Ära des digitalen Bewegtbildes (www.tv-plattform.de); ein Umstand, der der Diversifizierung der mit Bewegtbild befassten Berufsbilder einen gewaltigen Schub verlieh. So änderte sich das Berufsleben in klassischen Berufsbildern wie des Cutters, Regisseurs, Produzenten und Kameramanns oder des Motion Designers und Stop Motion Designers nicht nur aufgrund der digitalen Technik, sondern auch neue Berufe wie Digital Artist oder 3D Artist kamen hinzu.

Streng genommen bezeichnet der Begriff Bewegtbild eine Abfolge von aneinandergereihten Einzelbildern, die vom Betrachter als sich bewegendes Bild wahrgenommen werden – entsprechende technische Hilfsmittel vorausgesetzt. Um dem menschlichen Auge eine ruckel- und flimmerfreie Darstellung zu bieten, braucht es beim Film 24 Bilder respektive Frames pro Sekunde. Bei Video und Fernsehen sind es 25 Bilder pro Sekunde beziehungsweise 50 Halbbilder (wikipedia.org/wiki/Halbbild).