Jessica Walsh gegen Donald Trump!

Mit 100 Unterstützern haben Jessica Walsh und Timothy Goodman vor dem Trump Building in New York einen »Wall of Kindness« errichtet.



Build Kindness not Walls

Während die United States gerade ihren Verstand zu verlieren scheinen und Donald Trump erneut mehrere Bundesstaaten für sich gewinnen konnte, haben die Designer Jessica Walsh von Sagmeister & Walsh und ihr Kumpel Timothy Goodman gestern vor dem Trump Building in New York demonstriert.

Es war der zwölfte und letzte Schritt ihres Programms 12 Kinds of Kindness mit dem die beiden Anfang des Jahres angetreten sind, bessere, freundlichere und verständnisvollere Menschen zu werden. Gemeinsam mit 100 Unterstützern, denen sich viele New Yorker spontan anschlossen, errichteten sie vor dem Gebäude drei Stunden lang eine Styropormauer mit den Worten »Built Kindness not Walls«.

Sowohl in einem Video als auch auf einer Website erklären sie Hintergründe der Aktion, Motivation – und dass mit der Mauer nicht nur die physische gemeint ist, die Trump an der Grenze zu Mexiko errichten möchte, sondern es auch um die metaphorischen Mauern geht, die Trump errichtet und zu denen die Ausgrenzung von Muslimen und vielen anderen Randgruppen gehört.

Eigentlich kann man sich nur wundern, dass es – neben ein paar netten visuellen Spielereien mit Trumps Frisur oder der humoristischen Verfremdung seiner Entgleisungen – nicht schon viel mehr Widerstand der Kreativen gab.




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