Futura spricht Arabisch

Die soeben bei URW++ erschienene Futura Arabic harmoniert perfekt mit der lateinischen Futura.



 

Auch 90 Jahre nach ihrem Erscheinen hat die Futura nichts von ihrer Attraktivität verloren. Nach wie vor nutzen viele Unternehmen die geometrische Serifenlose als Hausschrift, etwa Hans Grohe, Würth oder Louis Vuitton. Künftig könnten es noch mehr, vor allem global agierende Firmen, denn bei URW++ in Hamburg erschien jetzt die Futura Arabic.

Mit sechs normal breiten Schnitten von Light bis Extra Bold und fünf weiteren condensed Fonts zeichnet sich die neue Futura auch im Arabischen durch große Vielseitigkeit aus. Sie eignet sich ausgezeichnet für auffällige Headlines, lässt sich aber auch in kleineren Punktgrößen gut lesen.

Zusammen mit der renommierten libanesischen Schriftdesignerin Arlette Boutros gestaltete URW++ die Futura Arabic so, dass sie mit der lateinischen Futura harmoniert und sich gleichzeitig an die Regeln arabischer Kalligraphie hält. Zur Einführung gibt es die Futura Arabic noch bis zum 13. Januar 2018 zum halben Preis, die komplette Familie kostet rund 250 Euro.

 

 

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