Malen mit dem Finger: SketchBook fürs iPad

Autodesk hat seine SketchBook-Technologie nun auch auf das iPad übertragen. Mit SketchBook Ink for iPad lassen sich Vektorgrafiken mit dem Finger malen.



Autodesk Sketchbook

Autodesk hat seine SketchBook-Technologie nun auch auf das iPad übertragen. Mit SketchBook Ink for iPad lassen sich Vektorgrafiken mit dem Finger malen.

Als Autodesk vor sieben Jahren den Computergraphic-Softwarehersteller Alias kaufte, war auch die kleine Software Sketchbook Pro mit im Paket. Ein Vektorgrafik-Tool mit einer unorthoxen aber recht intuitiven Benutzeroberfläche. Die Spezialität der Software ist das Freihandzeichnen. SketchBook Pro gab es zunächst nur für Desktop-Rechner, bei denen es häufig in Verbindung mit einem Grafiktablett eingesetzt wurde. Auch eine Variante für iOS– und Android-Geräte gibt es mit SketchBook Mobile schon länger.

Nun hat der Hersteller noch eine weitere Variante der Technologie vorgestellt: SketchBook Ink ist für iPads der zweiten und besonders der dritten Generation ausgelegt und bietet einen voreingestellten Satz aus sieben Tuschen und zwei Radiergummis, um Bilder direkt mit dem Finger aufs Display zu malen. Dabei können auch sehr feine Details ausgearbeitet werden und es sind auch sehr große Dateien von über 100 Megabyte möglich.

Die Desktop-Variante ersetzen soll das 1,59 Euro teure Tool allerdings nicht, sondern nur die Funktionalität erweitern und neue Eingabemethoden anbieten. Autodesk SketchBook Ink gibt es im Apple iTunes-Store. Eine Android-Variante ist bislang noch nicht angekündigt, aber wahrscheinlich.


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