Berliner Start-ups: Gidsy.com und Amen iPhone App

 

In letzter Zeit tauchen die neuen Berliner Start-ups in den Medien auf, darunter auch der viel versprechende Service Gidsy.com und die Amen iPhone App.



Amen

 

In letzter Zeit tauchen die neuen Berliner Start-ups in den Medien auf, darunter auch der viel versprechende Service Gidsy.com und die Amen iPhone App.

 

Sie zieren das aktuelle Cover des Berliner Stadtmagazins TIP: die Macher von Amen haben dieses Jahr eine viel beachtete iPhone- und iPad-Anwendung entwickelt, die vor allem Designer erfreut. Amen ist ein rein textbasiertes Ranking-Game mit ansprechendem Design, bei dem User eine Aussage über ihr liebstes oder verhasstestes Objekt, Person oder Tätigkeit in den Raum stellen. Die User aus dem Netzwerk bewerten die Aussage und geben Punkte. Auffallend an Amen ist das reduzierte Design in eingängigen Farben und ein leicht erschließbares Interface. Dazu kommt noch, dass das Start-up von Schauspieler Ashton Kutcher mitfinanziert wird und die Mitarbeiter vorher bei Twitter, beziehungsweise bei Nokia gearbeitet haben.

 

Noch neuer – und mindestens ebenso spannend – in der Berliner Start-up-Szene ist Gidsy.com: Gelauncht wurde der viel versprechende Social Service vor einer Woche und dient als Plattform für selbst organisierte Kurse, Workshops, Führungen und vieles mehr. User können ihre Dienste anbieten und Interessierte können diese Leistungen über Gidsy buchen und bezahlen, die Abwicklung geschieht via PayPal. Vom Webtypografie-Workshop für Designer, zum professionellen Fotografierunterricht bis zur Stadterkundung im gemieteten Trabanten – der Service ist die Alternative für Einzelpersonen oder Gruppen, die eine Plattform für die Abwicklung benötigen. Und das fast kostenfrei, Gidsy erhält als Gebühr 10 Prozent der Kursgebühr.

 

Gidsy


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