Wer ist das schönste Buch im Land? Preis der Stiftung Buchkunst verliehen

Affen und Enten, vegane Küche oder eine Soirée Fantastique: Im Museum Angewandte Kunst Frankfurt wurde der »Preis der Stiftung Buchkunst« für das schönste deutsche Buch vergeben.



727 Titel wurden zum Wettbewerb der »25 schönsten deutschen Bücher 2017« eingereicht, der im Juli entschieden wurde. Aus diesen Preisträgern wiederum wurde jetzt der »Preis der Stiftung Buchkunst« vergeben, der das schönste deutsche Buch auszeichnet.

Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung fiel auf den Bildband »A.R. Penck. Rites de passage«, der von dem Pariser Grafikdesigner SpMillot gestaltet wurde. Damit gewann im zweiten Jahr in Folge ein Buch, das im Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln, erschien.

»Gewonnen hat auch diesmal wieder nicht das teuerste oder das dickste oder das opulenteste Buch«, sagte der Schriftsteller Oliver Maria Schmitt in seiner Laudatio. »Sondern das gestalterisch und insgesamt allerschönste. Dass dieses prächtige Siegerbuch zusätzlich auch noch opulent, dick und sogar ein bisschen teuer ist, macht die Juryentscheidung aber erst richtig rund.«

Hier das Gewinnerbuch, das Zeichnungen aus den Skizzenbüchern des Künstlers A.R. Penck zeigt und dazu noch einmal die »25 schönsten deutschen Bücher 2017«. Darunter übrigens auch eines unserer Lieblingsbücher, Oh, ein Tier! von Felix Bork, das sich wunderbar übermütig mit heimischen Tierarten beschäftigt.


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