Ware oder Menschenrecht?

Nach dem inhaltlich und gestalterisch beeindruckenden Band "Das Bild der Menschenrechte" erscheint im Verlag Lars Müller ein weiteres Buch, das ein Thema von grösster gesellschaftspolitischer Tragweite in ästhetisch anspruchsvoller Form



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Nach dem inhaltlich und gestalterisch beeindruckenden Band “Das Bild der Menschenrechte” erscheint im Verlag Lars Müller ein weiteres Buch, das ein Thema von grösster gesellschaftspolitischer Tragweite in ästhetisch anspruchsvoller Form präsentiert: “Wem gehört das Wasser”.

Aus der Pressemitteilung: “Industrialisierung und Bevölkerungswachstum haben die Menschheit in eine globale Wasserkrise gestürzt. Süsswasser und Meere sind in einem Ausmass belastet, dem die Natur nicht mehr gewachsen ist. Eine Milliarde Menschen haben keinen sicheren Zugang zu sauberem Trinkwasser zwei Milliarden leben in hygienisch bedrohlichen Verhältnissen. Hunger, Armut, Seuchen und Kindersterblichkeit sind eng mit der Wasserkrise verknüpft. Soziale, ökologische, politische und ökonomische Interessenkonflikte behindern eine Bewältigung dieses weltweiten Problems: Denn Wasser ist ein Instrument der Macht. Die Kernfrage lautet: Ist Wasser eine handelbare Ware oder ist seine freie Verfügbarkeit ein Menschenrecht?”


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