kunst-app: eyeout führt durchs art forum berlin

Den Weg zur Kunst kann man sich beim art forum erstmals mit einer App bahnen, entwickelt von dem jungen Berliner Büro Eyeout.



Den Weg zur Kunst kann man sich beim art forum erstmals mit einer App bahnen, entwickelt von dem jungen Berliner Büro Eyeout.


110 Aussteller aus 18 Ländern, zahlreiche Podiumsgespräche, Kunstaktionen und viele Events: Das art forum berlin, das heute Abend eröffnet, bietet auch in diesem Jahr wieder ein reichhaltiges Programm.

Bis Sonntag hat man Zeit, das überbordende Angebot wahrzunehmen und um dabei nicht den Überblick zu verlieren, gibt es jetzt erstmals eine Kunstmessen-App und die kann kostenlos heruntergeladen werden. Entwickelt hat sie Eyeout, ein junges Berliner Büro, das bereits bei dem Berliner Gallery Weekend für geographischen – und inhaltlichen – App-Durchblick sorgte.

Für das art forum zeigt die App an: Welche Galerien stellen aus? Was ist ihr Profil und wo haben sie ihren Stand? Zudem werden favorisierte Galerien vorgestellt, die Gesprächspartner der Berlin Talks und ausgewählte Ausstellungen in der Stadt und in der näheren Umgebung.

Für Letzteres kann Eyeout aus ihrem Mobile Art Guide schöpfen, mit dem sie seit ein paar Monaten Interessierte zur Hauptstadtkunst lotst. Die Idee dazu hatte der Kunsthistoriker und ehemalige Galerist Jan Winkelmann, der eines morgens in seinem Hamburger Hotelbett aufwachte, in ein paar Ausstellungen wollte und es reichlich umständlich fand, sich alle Infos aus dem Web zusammenzusuchen. Mit der App sieht man, welche Galerien, Museen, Projekträume oder andere Kunstorte in der Nähe sind und was dort gezeigt wird, man kann sich Touren zusammenstellen und seine Highlights auflisten.

Die Eyeout-Apps erscheinen ausschließlich in Englisch. Neben Berlin ist jetzt auch Zürich erhältlich, die Region Köln/Düsseldorf wird folgen.



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