Horst und Edeltraut am Kiosk

»# Horst und Edeltraut« hat mit seiner vierten Ausgabe den Sprung vom Hochschulmagazin an den Kiosk geschafft.



Bild Horst Edeltraut

 

Das Kunst-, Kultur- und Designmagazin »# Horst und Edeltraut« entstand im Jahr 2008 als Studentenprojekt an der Akademie Mode und Design – hat sich aber schnell zu einem Projekt entwickelt, das auch über die Grenzen der Hochschule bekannt ist. Mit der aktuellen, vierten Ausgabe ist »# Horst und Edeltraut« nun bundesweit am Kiosk erhältlich, sowie auch online. In Zukunft ist eine regelmäßige Erscheinungsweise von mindestens zwei Ausgaben pro Jahr geplant.

Mit Johanna Moers, Chefredakteurin des Magazins, sprachen wir über diese Entwicklung – und darüber, was das neue Heft bietet.

PAGE: Was war eure Idee für die vierte Ausgabe – und wie habt ihr diese visuell wie inhaltlich umgesetzt?

Johanna Moers: Gewissheit und Ungewissheit begleitet jeden von uns an jedem Tag. Bei der vierten Ausgabe von »# Horst und Edeltraut« steht »(un)certainty« demnach ganz bewusst in Klammern. Mit dem Thema wollten wir einen Schritt weiter gehen und die Gewissheit und Ungewissheit in unterschiedlichen Facetten spielen: In der Kunst, der Fotografie, über die jungen Kreativen, die das Magazin vorstellt.
Das Magazin hat sich über die letzten vier Jahre hinaus weiterentwickelt, hat viele persönliche Facetten und ist »erwachsen« geworden. Die vierte Ausgabe setzt sich nun auch mit politischen Themen wie der Wahl in Kenia oder der Situation junger Menschen in einem wirtschaftlich unsicheren Umfeld wie Europa auseinander. Sie zeigt junge Künstler in ihren Räumen und gibt dem Leser einen Einblick in die Berliner Galerienszene.

Warum erscheint die vierte Ausgabe mit vier Wechselcovern?

Die vier Cover sind entstanden, weil wir mehrere Künstler zur Auswahl hatten, die tolle Arbeiten geliefert haben. Wir wollten dann allen die gleiche Bühne bieten und haben allen ein Cover gewidmet. Nicht zuletzt spiegelt sich aber natürlich auch das Thema »(un)certainty« in der Titelauswahl wider. Darum gibt es vier Versionen, die diese Gewissheit und Ungewissheit symbolisieren.

Wie kam es dazu, dass das Magazin jetzt auch am Kiosk erhältlich ist?

Der Gang an den Kiosk ist die logische Folge der Weiterentwicklung des Magazins. »# Horst und Edeltraut« ist reifer geworden und wir sind überzeugt davon, dass sich das Magazin dank der eigenständigen Themen, des unverwechselbaren Designs und des vielfach preisgekrönten Konzepts seinen Platz im Handel erobern wird.

Was sind eure Zukunftspläne mit und für »# Horst und Edeltraut«?

Nach dem Start am Kiosk folgt in der zweiten Stufe der Vertrieb über ausgewählte Einzelvertriebsstellen wie Galerien, Konzept- und Independent Stores sowie im Ausland.

Hier ein kleiner Blick ins Magazin:


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