Heye dreht Kampagne für psychenet

Hello Darkness My Old Friend: Heye Hamburg entwickelt vier Kinospots über psychische Erkrankungen.



»Jeder 3. Mensch wird einmal im Leben psychisch krank«, heißt es am Ende der jeweiligen Spots, die Heye Hamburg für das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Verbundprojekt psychenet drehte – und in jedem Spot sehen wir einen Menschen aus unserer Mitte, ganz wie wir selbst, Hendrik, Rolf, Sam und Wiebke heißen sie und erzählen von ihrem Alltag. Von dem Gefühl, morgens aufzuwachen und sofort ans Sterben zu denken, von der unendlichen Einsamkeit, die einen bei einer Depressionen umgibt, den Auf- und Ab’s einer bipolaren Störung, der Unsicherheit bei einer Psychose oder dem Wahn des Kalorienzählens und die Überwindung auch nur ein kleinen Krümel Popcorn herunter zu schlucken, wenn man magersüchtig ist.

Ganz nah dran ist Regisseur Björn Armend mit seiner Kamera gegangen, hat atmosphärische Bilder eingefangen, die übersetzen, was erzählt wird. Es sind eindringliche Spots – und informative.

Denn eine Umfrage des Projekts »psychenet – Hamburger Netz psychische Gesundheit« hat ergeben, dass viele Menschen sich mehr Aufklärung in Bezug auf psychische Erkrankungen wünschen und dass sie sich im Umgang mit Betroffenen unsicher fühlen.

Die vier 60-Sekünder laufen ab Anfang Juli ganzjährig im Kino, zunächst im Großraum Hamburg und im Aufklärungsportal pychenet.


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