Die Kunst der Projektion

Schönste Aussicht: Großartige Videoprojektion in Jerusalem.




5600 Silikon-Stangen, die aus acht Metern Höhe herunterhängen und einen Kreis bilden: »720°« hat der Designer Ron Arad seine Installation im Garten des Israel Museums in Jerusalem genannt, die als Projektionsfläche für Videoarbeiten dient.

In eineinhalb Stunden langen Screenings, die nach Einbruch der Dunkelheit beginnen, werden Arbeiten wie der spektakuläre Film »The Clock« von Christian Marclay gezeigt, der Filmszenen, in denen die Uhrzeit eine Rolle spielt, 24 Stunden lang chronologisch! aneinander montiert hat.

Um diese zu sehen kann man sich auf einen der Stühle setzen, man kann aber auch durch den Garten gehen, in dem von zahlreichen Standorten aus die Projektion zu sehen ist, man kann sie umkreisen – und man kann in sie hineingehen und alles von Innen betrachten. Und ab und zu sollte man seinen Blick auch an der Installation vorbei gen Stadt richten, auf die man vom Museumsgarten aus eine fantastische Sicht hat.

Als Architekt ist Arad bekannt für den aufsehenerregenden Bau des Holon Design Museum vor den Toren Tel Avivs, den er 2010 gemeinsam mit Bruno Asa realisierte, als Designer ist sein Erfolgsprojekt der Bookworm, den Kartell herstellt und vertreibt.

Die Installation ist noch bis zum 5. September im Israel Museum zu sehen – und hier ein Zeitraffer-Blick darauf:



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2 Antworten zu “Die Kunst der Projektion”

  1. Simmon toffle sagt:

    Un museo es un lugar fantástico donde se puede ver las cosas extraordinarias y objetos. Te agradezco por compartir esta gran contenido e imágenes.

    Thanks,
    Furnicons

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