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Agenturporträt: ART+COM

PAGE gefällt …: ART+COM, Gestaltungsbüro aus Berlin, das Chrom in die glitzernde Oberfläche eines Flusses verwandelt, Logos in Skulpturen – und jetzt 25 wird.

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Name ART+COM

Location Berlin

Web www.artcom.de

Schwerpunkte  Räumlich kommunizieren mit neuen Medien: Wir gestalten interaktive Installationen, mediale Räume und Architekturen. Wir übersetzen Themen und Inhalte in mediale Formate, inszenieren Exponate, ganze Ausstellungen sowie Showrooms und entwickeln Installationen für öffentliche Räume.

Start 1988, vor nunmehr 25 Jahren, fand sich ein bunt zusammengewürfelter Haufen unter dem Dach des ART+COM e.V. zusammen. Die Gruppe stammte teils aus dem Umfeld der Hochschule der Künste Berlin, teils aus dem Chaos Computer Club und vereinte technisches Spezialwissen mit gestalterisch-künstlerischer Kompetenz. Gemeinsam brachen wir auf, um in die Zukunft des neuen Mediums Computer zu schauen seine gestalterischen, künstlerischen und technologischen Aspekte praktisch zu erforschen.

Strukturen Seit 1998 ist ART+COM eine nicht börsennotierte AG, getragen von den ehemaligen Vereinsmitgliedern, Mitarbeitern und dem Vorstand. In unserem derzeit etwa 80-köpfigen Team arbeiten Mediengestalter und Medienkünstler, IT-Entwickler, Technologen, Programmierer, Kommunikations- und Produktgestalter, Wissenschaftler, Ingenieure und Projektmanager zusammen.

Inspiration Als ART+COM startete, war es vor allem die Technologie, die unsere Arbeit inspirierte. Wir wollten das Medium Computer verstehen und mit ihm Neues Schaffen. Heute ist die Technologie in unseren Projekten immer noch wichtig, aber weniger offensichtlich. Sie kann aber genauso Inspiration sein wie der zu vermittelnde Inhalt oder zu gestaltende Raum. Nach wie vor motiviert uns die Vorstellung, Neues zu entdecken und noch nicht da Gewesenes zu schaffen.

Ideensuche Im Grunde sind ja alle Ideen schon da, aber häufig sind sie im Unterbewusstsein gefangen. Es gilt also seine Schleusen zu öffnen und den Ideen den Weg ins Bewusstsein zu bereiten. Dafür hat jeder seine eigenen Methode – das kann alleine und eher in Ruhe passieren oder in einem Gesprächsmarathon.

Arbeitsweise Wir entwickeln Projekte aus dem jeweiligen Kontext heraus und in interdisziplinären Teams von Gestaltern, Entwicklern und Medientechnikern. Immer steht der Inhalt oder der zu gestaltende Raum im Vordergrund, nie die Technologie. Wichtig ist uns, dass in den Projekten eine offene Atmosphäre für konstruktive Auseinandersetzung gepflegt wird. In der Zusammenarbeit schlägt die fachliche Kompetenz die klassische Hierarchie. Projekte werden ganzheitlich gedacht und umgesetzt: von der Ideenentwicklung über die Konzeption, Gestaltung, Produktion, Realisation bis hin zum Support.

Helden Die heimlichen Helden des Designs, zum Beispiel diese http://www.hidden-heroes.net/

Für wen sie einmal im Leben arbeiten möchten Für den Vatikan …

Kunden ART+COM ist heute international für Auftraggeber aus der Privatwirtschaft, Forschung und Kultur tätig. Eine kleine Auswahl: The Science Museum London, Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Belvedere Wien; BMW, Daimler-Benz, VW Autostadt Wolfsburg; Documenta, Centre Pompidou, Biennale Venedig; Deutsche Bank, Deutsche Telekom, Siemens; Changi Airport Singapore, Flughafen Zürich.

Terravision, 1994
Bild: ART+COM
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Mediales Bühnenbild, 2002
Bild: ART+COM
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Belvedere, 2005
Bild: ART+COM
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Museum für Naturkunde, 2007
Bild: ART+COM
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BMW Museum, Kinetische Skulptur, 2008
Bild: ART+COM
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BMW Museum, Spheres, 2008
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Deutsches Hygiene Museum, Statistikband, 2009
Bild: ART+COM
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Deutsches Hygiene Museum, Statistikband, 2009
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Level Green Autostadt, 2009
Bild: ART+COM
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Level Green Autostadt, 2009
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Level Green Autostadt, 2009
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Deutsches Salzmuseum, 2010
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Deutsches Salzmuseum, 2010
Bild: ART+COM
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Mobility, 2010
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Resonance, 2010
Bild: ART+COM
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Deutsche Bank, Anamorphic Logos, 2011
Bild: ART+COM
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Deutsche Bank, Anamorphic Mirror, 2011
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Deutsche Bank, Anamorphic Mirror, 2011
Bild: ART+COM
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Deutsche Bank, Artwall, 2011
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Kinetic Rain., 2011
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Ink Drops to the Origins, 2011
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Mantha Rhei, 2012
Bild: ART+COM
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Symphonie Cinetique, 2013
Bild: ART+COM
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Symphonie Cinetique, 2013
Bild: ART+COM
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Produkt: eDossier »Ausstellungsdesign – Cases, Insights, Perspektiven«
eDossier »Ausstellungsdesign – Cases, Insights, Perspektiven«
73 Seiten Making-ofs, Projekte und Überblicksartikel zu den Themen Ausstellungsdesign und Szenografie – klassisch, interaktiv, virtuell

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