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Vom Verlagskaufmann zum Geschäftsführer

Beruflich durchstarten & mit Kind und Kegel auswandern? Keine Mission Impossible!



Sebastian Eisenbürger hat früh begonnen: Als er vor mehr als zehn Jahren seine Ausbildung angefangen hat, da hießen Medienkaufleute Digital + Print noch Verlagskaufleute, da war das iPhone noch nicht geboren und von Online-Weiterbildungen hatte man erst recht noch nichts gehört. Trotzdem hat sich der heutige Marketingstratege damals direkt nach seiner Ausbildung für ein weiterführendes Online-Studium zum Medienfachwirt bei der TLA entschieden. Im Interview verrät er, warum er seine Leidenschaft fürs digitale Lernen und Arbeiten nie verloren hat, wie man von Stuttgart nach Südfrankreich auswandert und dort vom Pool aus arbeitet, und wie Unternehmen auf den digitalen Wandel reagieren müssen, um ihre Mitarbeiter dauerhaft zu halten.

Sebastian, Du hast Dich damals direkt nach Deiner Ausbildung für ein Online-Studium zum Medienfachwirt entschieden. Wieso war online für Dich die erste Wahl?

Ehrlich gesagt war die Online-Variante zunächst nicht unbedingt mein Favorit. Aber ich wusste, dass ich damals nicht mehr lange in Mainz wohnen wollte und ein Umzug anstand. Daher kam ein Präsenzstudium mit starren Anwesenheitszeiten für mich nicht infrage. Ich brauchte vor allem eine zeitlich flexible Weiterbildung und da bin ich über das Internet auf das Online-Studium der TLA gestoßen. Ich habe es dann einfach gewagt.

Und hast Du es bereut?

Ich war zunächst schon skeptisch und hatte mich gefragt, ob ich das wohl hinbekomme: Allein vor dem Rechner mit einer Online-Fortbildung? Aber das Gegenteil war der Fall – ich war überhaupt nicht allein. Ich stand in engem Austausch mit meiner Lerngruppe und dem Lerncoach. Es war eine wirklich tolle und intensive Zeit. Ich habe später noch zwei Abend- und Wochenendstudiengänge vor Ort in Stuttgart zum Wirtschaftsinformatiker und Wirtschaftspsychologen drangehängt und obwohl ich meine Mitstudenten dort fast täglich sah, war die Verbundenheit nicht so eng. Mit einigen meiner damaligen Online-Kommilitonen der TLA dagegen stehe ich immer noch in Kontakt.


 

Die TLA informiert Studieninteressierte regelmäßig kostenfrei in Online-Einführungen über die Medienfachwirt-Fortbildung. Wer sich für die Teilnahme interessiert, erhält ausführliche Informationen bei Studienberater Torsten Parzella – telefonisch unter 040 334241-451 oder per E-Mail unter parzella(at)tla.de. www.medienfachwirt.com


Du hast also nach Deiner Ausbildung den Fachwirt und ein Masterstudium drangehängt. Was hat sich beruflich bei Dir dadurch ergeben?

Ich habe damals die Chance erhalten, den Online-Shop der DocCheck AG mitaufzubauen. Das war wirklich ein riesiges Glück! Und ich wurde gleich ins kalte Wasser geschmissen: Unternehmensstrategie entwickeln, Online-Shops auf die Beine stellen und direkt Mitarbeiter ausbilden und führen. Da habe ich tatsächlich viel aus dem Medienfachwirt-Studium gleich anwenden können. Außerdem hatte ich auch dadurch profitiert, dass ich durch die Fortbildung meinen Ausbildereignungsschein in der Tasche hatte. Letztendlich bin ich in dem Unternehmen sogar zum Geschäftsführer aufgestiegen.

Homeoffice und flexible Arbeitszeiten – die Digitalisierung macht’s möglich. Foto: © iStock.com/Poike

Und dann hast Du vor zwei Jahren einen Cut gemacht und bist mit Deiner Familie einfach nach Südfrankreich gezogen? Ein mutiger Schritt!

Ja, bestimmt. Mir haben auch viele Menschen aus meinem Umfeld definitiv davon abgeraten. Wie kann man nur seinen Geschäftsführerposten aufgeben und in Südfrankreich wohnen? Aber ich hab’s gewagt und es hat geklappt. Ich arbeite nun als Marketingstratege: Das einzige, was ich zum Arbeiten brauche, ist mein Laptop und mein Telefon. Es ist fast egal, wann und von wo aus ich E-Mails beantworte oder Konzepte schreibe. Jetzt gerade sitze ich übrigens in meinem Garten mit Blick auf den Pool und später hole ich meine Kinder aus der Schule ab.

»Lernen, Arbeiten und Familie besser miteinander zu vereinbaren, kann wunderbar funktionieren, wenn alle sich die Vorteile des digitalen Wandels zu Nutze machen«, so Marketingstratege Sebastian Eisenbürger. Foto: © iStock.com/forgiss

Das ist die riesige Chance der Digitalisierung: Lernen und Arbeiten wird flexibel und kann viel einfacher in den Familienalltag integriert werden. Manchmal muss ich auch ein bisschen schmunzeln, wenn sich heute Unternehmen Gedanken machen, Online-Weiterbildungen zu entwickeln, die Kommunikation digitaler und einfacher zu gestalten oder Meetings online abzuhalten, denn das ist ja alles das, was wir damals schon vor zehn Jahren in unserer Fortbildung bei der TLA selbst praktiziert haben.

Unternehmen müssen also noch digitaler werden, um am Markt langfristig bestehen zu können?

Auf jeden Fall! Das digitale, zeit- bzw. ortsunabhängige Lernen und Arbeiten ist ganz klar die Zukunft. Auch die Generation der jetzt nachkommenden Arbeitnehmer tickt einfach ganz anders, da haben klassische Konzepte und eine Nine-to-Five-Anwesenheitspflicht im Unternehmen keine Chance. Lernen, Arbeiten und Familie besser miteinander zu vereinbaren, kann wunderbar funktionieren, wenn alle sich die Vorteile des digitalen Wandels zu Nutze machen.

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