Was macht kleine Teams für Unternehmen interessant?

Bei einer großen Agentur zählt meist das Gesamtpaket, kleine Agenturen punkten als Spezialisten.



Wenn Unternehmen kleine Teams statt einen der Big Player der Agenturbranche beauftragen, haben sie 
dafür gute Gründe. Ministudios, die an solchen Kunden interessiert sind, sollten bei ihrer Positionierung 
daher genau diese Punkte beachten.

1) Spezialisten statt Universalisten
Bei einer großen Agentur zählt meist das Gesamtpaket, kleine Agenturen punkten als Spezialisten. Es lohnt sich also, ein klares Profil zu entwickeln. Und wenn mehrere kleine Spezialisten im Verbund arbeiten, können sie auch mit dem Umfang des Angebots großer Agenturen mithalten.

2) Fachwissen schlägt Größe
Die Größe der Agentur verliert generell an Relevanz, da auch dort in ein­zelnen Teams selten mehr als fünf Personen arbeiten. Wichtiger als die Anzahl der Mitarbeiter ist deren Expertise.

3) Direkte Kommunikation
Bei kleinen Agenturen kann der Kunde oft direkt mit einem Vertreter des Teams kommunizieren, der auch an der Umsetzung beteiligt ist. So entsteht meist ein bis ins Detail abgestimmtes gemeinsames Verständnis der Aufgabe.


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4) Agil und günstig
Kleine Agenturen sparen sich den organisatorischen Overhead und sind dadurch flexibel, agil, schnell – und in der Regel auch güns­‑
tiger als große Agenturen.

5) Unterstützung bei der digitalen Transformation
Unternehmen, die eigene Teams aufbauen, um ihre digitalen Produkte in Zukunft inhouse zu entwickeln, brauchen Hilfestellung für diesen schrittweisen Kompetenzaufbau. Kleine Agenturen übernehmen in diesem Prozess spezielle Aufgaben, um fehlendes Know-how auszugleichen.

6) Mehr Einfluss
Mehrere kleine Teams mit unterschiedlichen Schwerpunkten zu steuern bedeutet für Unternehmen zwar mehr Organisationsaufwand, bietet aber die Möglichkeit, punktuell und frühzeitig zu justieren, wenn sich ein Projekt nicht erwartungsgemäß entwickelt.

 

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