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Tanzende Eidechsen und Camouflage

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nspirationsquellen – und was daraus entsteht: Die Arbeiten der Grafikdesignerin Flavia Cocchi.

Klare Linien, Schrift-Bilder und schon mal halb verdeckte Porträts: Die Arbeiten von Flavia Cocchi, die in Wien studierte, später bei Werner Jeker arbeitete und seit 1997 ihr eigenes Studio betreibt, sind in der Schweiz Kulturgut.

Seit Jahren gestaltet sie Kataloge und Plakate für Kunst-, Musik- und Theaterfestivals und begleitet den Auftritt des Museum mudac in Lausanne, wo diese Schau auch konzipiert wurde.

Jetzt ist sie im Gewerbemuseum Winterthur zu sehen und gezeigt werden nicht nur Identitäten, Plakate und Publikationen der Grafikdesignerin, sondern sie legt auch ihre Inspirationsquellen offen und zeigt woher sie so wunderbare Ideen bekommt wie einen Herren im Ziegelsteinanzug vor einer Ziegelwand verschwinden zu lassen, für das Hôtel Riffelaip in Zermatt einen Font zu entwickeln, der wie mit Kreuzstichen gestickt aussieht, Eidechsen tanzen zu lassen und mit afrikanischen Mustern zu spielen.

Die Ausstellung »Cocchi – Grafik Design« wird am 25.5. um 16 Uhr im Gewerbemuseum Winterthur eröffnet und läuft bis zum 18.8.2013.

Festival Culturel Japonais, Lausanne, Plakat F4, 2007, Gestaltung: Flavia Cocchi
Bild: Flavia Cocchi
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20 ans Agence Anatome, Plakat F4, 2005, Gestaltung: Flavia Cocchi
Bild: Flavia Cocchi
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Le Fonds des Arts Plastiques de la Ville de Lausanne, Plakat F4, 2007, Gestaltung: Flavia Cocchi
Bild: Flavia Cocchi
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La Comédie de Genève, Théatre – Corporate Identity, 2011, Gestaltung: Flavia Cocchi
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Passions d’oranges – Papiers d’argumes, Katalog, 17×17 cm, 2008, Gestaltung: Flavia Cocchi
Bild: Flavia Cocchi
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Passions d’oranges – Papiers d’argumes, Katalog, 17×17 cm, 2008, Gestaltung: Flavia Cocchi
Bild: Flavia Cocchi
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Produkt: PAGE 03.2021
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