Rikiki: London in Düsseldorf

Paradies für Grafikdesigner: Rike Stephani hat in Düsseldorf-Flingern ihren Shop rikiki eröffnet.



Neon-Briefsachen von The Hungry Workshop aus Australien, Letterpress-Karten von Wieden & Kennedy, Gig-Poster aus Nebraska, Siebdrucke aus London, Bastelpapier aus Polen, magnetische Bleistifte, Radiergummis mit einem Bürstchen dran und User-Interface-Schablonen zum erweiterten Scribbeln …

Rike Stephani hat in Düsseldorf-Flingern einen Laden eröffnet, über den man sich ordentlich freut, wenn man durch die Stadt streift und ihn dort zufällig entdeckt – und so überhaupt nicht in Düsseldorf erwartet.

Doch die Grafikerin war es irgendwann leid, neben dem Arbeiten in Agenturen, zum Beispiel bei nowakteufelknyrim, alleine im Heimbüro zu sitzen und zu werkeln. Mit Freunden kaufte sie vor einem Jahr einen wunderschönen Altbau, einst Ruine, heute das Schmuckstuck der Straße – und während sie in den oberen Etagen wohnen, hat sie letztes Wochenende im Parterre ihren Laden rikiki eröffnet, dem angeschlossen eine eigene Siebdruckwerkstatt und ein Büro sind.

Dass Siebdruck ihre Leidenschaft ist, spiegelt sich auch in ihrem Sortiment wieder, in den künstlerischen Arbeiten, die sie anbietet, aber auch den Rockplakaten. Und sie schaut sich nach Grafikern um, deren Arbeiten ihr gefallen und die eine Plakatserie gestalten wollen, die dann in kleiner Auflage gedruckt wird und vor Ort verkauft.

Die meisten ihrer Produkte aber kommen von weit her, sind definitiv sonst nicht in Düsseldorf erhältlich und auch nur selten überregional.

Demnächst wird es auch einen Online-Shop geben. Bis dahin können alle, die nicht nach Düsseldorf kommen, gerne auf rikiki facebook schauen und wenn ihnen ein Produkt gefällt, es per E-Mail bestellen.


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