Hybrides Berufsbild der Zukunft?

Seit Januar 2018 bildet die Miami Ad School Europe auch zum Creative Technologist aus. Was dahinter steckt …



Der erste Jahrgang der Creative Technologists an der Miami Ad School in Hamburg

Ein Roboter im R2D2-Look, ein Kalorienzähler im Treppenhaus, ein VR-Greenroom im Klassenzimmer: Die Projekte, an denen der erste Creative-Technology-Jahrgang seit Januar 2018 an der Hamburger Miami Ad School arbeitet, machen schon was her. Zum Auftakt des neuen Studiengangs zeigten die Schüler stolz ihre Arbeiten und Besucher konnten die neuesten Gadgets, wie Microsofts HoloLens, ausprobieren.

Mit Creative Technology hat die Miami Ad School in Hamburg das erste Programm dieser Art in Deutschland gestartet. Es lässt sich auf Bachlor und Master studieren sowie als staatlich anerkannte Ausbildung. Es richtet sich an Techies mit kreativer Leidenschaft und Talent sowie an Kreative mit einer Schwäche für Technologie, heißt es in der Beschreibung.

Der zweijährige Studiengang steht auf drei Säulen: Technologie-Verständnis, Design/Produkt-Verständnis und Verständnis für menschliche Bedürfnisse. Das Programm umfasst Computerwissenschaften, Produktdesign und Engineering, kreative Strategien und deren Umsetzung sowie Management- und Innovationstechniken.

Um ihre Studierenden mit der neuesten Technik und entsprechender Expertise zu versorgen, arbeitet die Miami Ad School mit Partnern wie Google, dem Northern Institute of technology (NIT), Plan Net, Nerd Industries, VR/AR Association, Popular Group, fischer Appelt & Fork Unstable Media, Zellkraft, Publicis Pixelpark, Grabarz & Partner und weiteren zusammen. Sie stellen Dozenten und Technik, stehen für Wissensaustausch und gemeinsame Projekte zur Verfügung.

Das neue Berufsbild zwischen Kreation und Technik ist die Zukunft, glauben Ina Behrendt (Managing Director Digital) und Niklas Frings-Rupp (Gründer und Geschäftsführer) von der Miami Ad School. Wie man diesen Beruf bezeichnet, sei letztlich egal. »Den Namen haben wir in Anlehnung an den internationalen Berufsmarkt gewählt – und weil er selbsterklärend ist. Dahinter steckt die Kombination aus Kreativität, Konzeption, Medien und Technologie«, so Frings-Rupp.

Und genau das haben die ersten Projekte der Studierenden gezeigt. Wir sind gespannt, wo die Absolventen unterkommen und mit welchen Projekten sie uns überraschen werden!

Hier ein kleiner Einblick in die Auftakt-Veranstaltung an der Miami Ad School in Hamburg:

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