Blick ins Studio: Special Machine

Special Machine aus Karlsruhe ist nicht nur Designstudio, sondern auch Coworking-Space – und das in ungewöhnlicher Atmosphäre.



Bild Special Machine Studio

Ein Kamin im Wohnzimmer, Kronleuchter über den Schreibtischen, geblümte Küchentapete, und an der Wand hängen ein Steuerrad und antike Bilder. Die Kreativagentur Special Machine aus Karlsruhe sticht mit ihren Büroräumen aus der Reihe.

»Unsere Studioräume nennen wir liebevoll ‘Commodore Room’«, erklärt Eva Judkins, die Special Machine gemeinsam mit Craig Judkins leitet. »Das kommt nicht vom dem Computer C64, sondern ist ein alter Seefahrerrang. Deswegen haben die Räume auch ein nautisches Feeling an sich. Alle Dinge im Commodore Room haben wir auf Flohmärkten, im Sperrmüll oder im Sozialkaufhaus Kashka zusammengesammelt und mit viel Liebe zusammengestellt.«

Es gibt Einiges zu entdecken: »Unsere Eingangstür hat ein Bullauge, das von einer alten Waschmaschine kommt. Die Fliesen in der Küche sind Original aus den 1920er Jahren – in dreiwöchiger Arbeit haben wir fünf Schichten Farben davon runtergekratzt.«, sagt Eva Judkins. Fast alle Möbel und Deko-Objekte im Studio sind Second-Hand – da sich Special Machine auf nachhaltige und soziale Projekte spezialisiert hat, passt das gut zur Philosophie des Studios.

Der »Commodore Room« ist jedoch nicht nur Agenturbüro, sondern auch Coworking-Space – es kommen also auch Designer, die nicht zu Special Machine gehören, in den Genuss der ungewöhnlichen Einrichtung. Freelancer können sich dort tage-, wochen- oder monatsweise einen Arbeitsplatz mieten. Der große Empfangsraum steht auch für Veranstaltungen, Meetings oder Workshops zur Verfügung.

Für unsere Serie »Blick ins Studio« hat das Team von Special Machine seine Räume und einige seiner Schätze fotografiert:


Schlagworte: ,




Kommentieren

Einfach mit dem PAGE Account anmelden oder Formular ausfüllen

Name *

Email *

*Pflichtfeld

Ihr Kommentar *

 
 

Das könnte Sie auch interessieren