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Illustration: Grimms Märchen

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b Rotkäppchen, Schneewittchen oder Aschenputtel – sie alle haben auch im 21. Jahrhundert nichts von ihrer visuellen Power verloren. Einblicke in Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Märchenillustration.

Rotkäppchen mit dem Korb, Schneewittchen im gläsernen Sarg, die blutigen Schuhe von Aschenputtels bösen Schwestern: Früher, als es noch keine visuellen Medien gab, wurden Bilder in Worten erzählt. Grimms Märchen stecken voll solcher ikonenhafter Bilder, die quasi nur darauf warteten, durch Märchenillustrationen in immer neuen Variationen Gestalt anzunehmen. Nächstes Jahr feiern die Märchenbücher der Brüder Grimm ihren 200. Geburtstag. In PAGE 11.2011, die am 5. Oktober erscheint, zeigt ein großer Artikel, wie die Märchenillustration sich seither entwickelte und wieviel Zukunftspotential sie auch im digitalen Zeitalter besitzt.

Märchenhafte Bilder geben in der Bildergalerie einen Vorgeschmack. Oben eine Rotkäppchen-Illustration von Daniel Egnéus aus dem Jahr 2010. 

»Le petit chaperon rouge« der französischen Designerin Marjolaine Leray

Dornröschen | Heinrich Lefler
1/14
Dornröschen | Gustaf Tenggren
2/14
Dornröschen | Kay Nielsen
3/14
Dornröschen | Herbert Leupin
4/14
Das tapfere Schneiderlein | Alexander Zick
5/14
Die sieben Raben | Gustaf Tenggren
6/14
Haensel und Gretel | Ruth Koser-Michaels
7/14
Rapunzel | Heinrich Lefler
8/14
Schneewittchen | Gustaf Tenggren
9/14
Schneewittchen | Benjamin Lacombe
10/14
Schneewittchen | Gustaf Tenggren
11/14
Schneewittchen | Sulamith Wülfing
12/14
Schneewittchen | N. Cardi
13/14
Schneewittchen | Illustrator unbekannt
14/14
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