Der wilde Ryan McGinley

 

Mit Bildern nackter junger Leute, die durch die Natur toben, wurde Ryan McGinley bekannt – unter anderem durch das Magazin »Vice«. Sein erstes deutsches Buch ist nun bei Schirmer/Mosel erschienen.



Mit Bildern nackter junger Leute, die durch die Natur toben, wurde Ryan McGinley bekannt – unter anderem durch das Magazin »Vice«. Sein erstes deutsches Buch ist nun bei Schirmer/Mosel erschienen.

»Vice«-Leser kennen den 1977 in New Jersey geborenen Fotografen Ryan McGinley schon seit langem, als jüngster je mit einer Einzelausstellung gewürdigter Künstler stellte er seine Fotos aber auch schon 2003 im Whitney Museum aus. Ganz im »Vice«-Stil begann der studierte Grafikdesigner mit Schnappschüssen des wilden Lebens seiner Freunde – sei es bei drogen- und sexgeschwängerten Partys in New Yorker Appartments oder auf Road Trips durch die USA, die Hippie-Feeling wiederaufkommen lassen. Seine jüngsten Bilder sind stilisierter: In der Serie »Animals« fotografierte er (natürlich) nackte junge Menschen in merkwürdigen Posen mit merkwürdigen Tieren, diesmal vor monochromen Hintergründen im Studio. Jüngst war diese Serie in seiner Galerie in Manhattan zu sehen

Fotos aus allen Phasen seiner fotografischen Arbeit zeigt der Band »Whistle For The Wind«, der nun auf Deutsch bei Schirmer/Mosel herauskam, mit Beiträgen der Schriftstellerin Chris Kraus, des Kunstaktivisten John Kelsey und von Kultfilmemacher Gus Van Sant. Das amerikanische Original erschien bei Rizzoli

 

 © Ryan McGinley/ courtesy Schirmer/Mosel 

 © Ryan McGinley/ courtesy Schirmer/Mosel 

 © Ryan McGinley/ courtesy Schirmer/Mosel 

Ryan McGinley

WHISTLE FOR THE WIND

Mit Texten von John Kelsey,

Gus Van Sant und Chris Kraus

240 Seiten, 166 Abbildungen

ISBN 978-3-8296-0605-9

€ 49.80, € (A) 51.20, CHF 70.90

Schirmer/Mosel Verlag München


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