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Businessbilder? Die erste Fotoausstellung von »brand eins« zeigt Fotografie, wie man sie so in einem Wirtschaftsmagazin vorher noch nie gesehen hatte.



Businessbilder? Die erste Fotoausstellung von »brand eins« zeigt Fotografie, wie man sie so in einem Wirtschaftsmagazin vorher noch nie gesehen hatte.


Das Hamburger Mutmachermagazin »brand eins«, das beweist, dass Wirtschaft auch anders geht, ist mit seinem Erfolg selbst das schönste Beispiel für seine Thesen – und dass man auch gestalterisch Mut zeigen kann, hat es ebenfalls belegt. Das von Mike Meiré ersonnene minimalistische Layout und die unorthodoxe Bildsprache kamen beim Start von »brand eins« im Genre der Wirtschaftszeitschriften einer Revolution gleich. Jetzt hält das Magazin Rückschau mit der Fotoausstellung »Wo Wirtschaft spielt«, die am 2. Februar um 19 Uhr in der Hamburger stilwerk limited edtion design gallery eröffnet und bis 10. März läuft. 
Viele der besten, oft auch stark künstlerisch angehauchten Dokumentar- und Reportagefotografen haben für »brand eins« Bilder geschossen – als limitierte Editionen sind die Fotos in der Galerie und unter www.brandeins.de zu kaufen. Bei welchem anderen Wirtschaftsmagazin wäre das denkbar?
Felix Brüggemann (Berlin)
Tinka und Frank Dietz (Hamburg)
Thekla Ehling (Köln)
Albrecht Fuchs (Köln)
Oliver Helbig (Berlin)
André Hemstedt & Tine Reimer (Hamburg)
Uli Holz (Berlin)
Michael Hudler (Darmstadt)
Hartmut Nägele (Düsseldorf)
Stefan Ostermeier (Hamburg)
Sigrid Reinichs (München)
Peter Rigaud (Wien/Berlin)
Helena Schätzle (Kassel)
Anne Schönharting (Berlin)
Dieter Schwer (Frankfurt)
Heji Shin (Berlin)
Peter Tillessen (Zürich)
Jens Umbach (Hamburg)
William Widmer (New Orleans/USA)

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