Wer findet Futura?

Heute startet eine groß angelegte Suchaktion nach der Schrift Futura.



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Futura type—trap startet am Donnerstag, den 15. September 2016 die weltweit größte Suche nach der Schrift Futura: auf Plakaten, Neonreklamen, Schildern, Verpackungen, Büchern, Visitenkarten, Tattoos, etc. – zu Hause, in der Stadt und auf dem Land. Alle sind eingeladen, ihr Fundstück auf der partizipativen Bildplattform type-trap.com hoch zuladen und darüber zu berichten.

Also schnappt euch eure Smartphones, geht raus, entdeckt eure Stadt und fotografiert die Futura. Werdet Teil der type—trap community. Futura ist überall: in Mainz, Frankfurt, Berlin, Amsterdam, Zürich, New York, São Paulo, San Francisco, Sydney,Tokio …

Futura type—trap ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Mainz, dem Gutenberg-Museum und den beiden Gestaltern Sarah Schmitt und Christian Weber.

Das Projekt begleitet die Ausstellung »FUTURA. DIE SCHRIFT.« im Gutenberg- Museum. Sie soll im Vorfeld der Ausstellungseröffnung am 2. November 2016 auf die Omnipräsenz der Schrift hinweisen.

 

 





Ein Kommentar


  1. Setzfehler

    Da die Futura früher mal die Hausschrift der Stadt Frankfurt am Main gewesen war, dürften gerade hier noch einige Fundstücke zu finden sein, sogar noch von der Urversion der Schrift! Siehe den Wikipedia-Artikel über die Schrift und http://ronaldfilkas.de/typografie-in-frankfurt-am-main/


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