Handschrift Ja oder Nein?

Dieser Frage geht das Walbaum Wochenende nach, das vom 8. bis 9. Oktober in Weimar stattfindet.



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Die Walbaum-Wochenenden sind eine Veranstaltungsserie des Druckgrafischen Museums »Pavillon-Presse« in Weimar. Sie verbinden die Vermittlung von theoretischem Wissen mit Workshops im Museum. Am 8. und 9. Oktober geht es um das Thema »Leselernschriften«. Die Abschaffung von Kurrent und gebrochener Schrift bildeten im 20. Jahrhundert bereits einen Bruch in der Kulturentwicklung der Leselernschriften im deutschsprachigen Raum. Und auch die technologischen Umwälzungen der Gegenwart stellen Umfang und Rolle der Lehre der Handschrift in der Schule auf eine weitere Probe.

Zusätzlich zu den Vorträgen am Samstag und dem Workshop am Sonntag gibt es die Ausstellung »Leselernschriften – Hand- und Druckschriften aus über 100 Jahren Schulausbildung«, die anhand von Lehrmaterialien und Anwendungsbeispielen die wechselvolle Entwicklung der Leselernschriften im deutschsprachigen Raum vom 19. Jahrhundert bis heute zeigt. Von altdeutschen Hand- und Druckschriften spannt sich dabei der Bogen bis zu den lateinischen Hand- und Schulbuchdruckschriften der Gegenwart.

Die Teilnahmegebühr für den Samstag beträgt 99 Euro (bzw. 45 für Studenten). Für den optionalen Kalligrafie-Workshop am Sonntag wird eine zusätzliche Materialpauschale von 10 Euro berechnet. Die Anmeldung ist bis 11. September 2016 möglich und wird mit Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 20 Personen verbindlich. Eine rechtzeitige Anmeldung wird empfohlen, da die Teilnehmerzahl auf 35 Personen beschränkt ist. Anmelden kann man sich hier.

 

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