Dos & Don’ts fürs Webdesign 2017

Praktische Uniformität oder kluge Differenzierung? Die Entscheidung zwischen diesen beiden Polen ist schwierig. Wir zeigen, wie man die Dos und Don’ts im heutigen Webdesign abwägt.



Webdesign, WebGL, Onepager,Webtechnologie, Templates

Einen Preis für überbordende Kreativität hat das Webdesign im Jahr 2016 sicher nicht verdient. Es gab ein paar wirklich tolle WebGL-Anwendungen wie den One-Pager für die Hip-Hop-Band Beginner (Agen­tur: Dunckelfeld), die von Snask und Wolfmother entwi­ckelte SABO-Kampagnen-Site im Street-View-Style oder den ausgeklügelten 3D-Produktkonfigurator des Start-ups helmade (Agentur: Demodern) (vorge­stellt in PAGE 01.17 und PAGE 07.16).

Auch der inter­aktive Film »Through The Dark«, eine Kollaboration von Google Play Music, der australischen Hip-Hop-Grup­pe Hilltop Hood und der Agentur R/GA, oder das Google-Play-Projekt »Paper Planes«, das in Zusammenarbeit mit der Digitalagentur Active Theory entstand, zeigen, was man mit aktuellen Webtechnologien heute zaubern kann.

Doch all das sind Ausnahmen, ansonsten herr­schen derzeit große Langeweile und Uniformität im Webdesign. Speziell im Corporate-Bereich fragt man sich, ob alle das gleiche Template verwenden – über­all derselbe Seitenaufbau, dieselbe Typo, keiner geht mehr ein Risiko ein. Warum? … Weiterlesen


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