Interaction Design

Interaction Design, IxD, Intertaktionsdesign oder auch User Experience Design (UX Design) beschäftigt sich mit der Ausgestaltung der Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Interaction Designer legen die Nutzerführung fest, geben dem User von elektronischen Geräten die Möglichkeit, durch Klicken, Tippen, Wischen oder mittels Gesten- und Gedankensteuerung eine Interaktion auszulösen, die sie zu einem gewünschten Interaktionsziel bringt.

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VR für alle! So rüsten Agenturen auf für Virtual Reality

Das müssen Agenturen bedenken, bevor sie ihr Leistungsportfolio um Virtual Reality erweitern. mehr

Wie sieht die Zukunft von Crowdsourcing aus?

Masterabsolventen der HfG Schwäbisch-Gmünd haben da ein paar Vorschläge erarbeitet …

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Künstliche Intelligenz im Designprozess

An der Hochschule Hof experimentiert Michael Zöllner, Professor für Interaction Design, mit Algorithmen und künstlicher Intelligenz. Wir sprachen mit ihm über Designtools und Selbstbestimmung. mehr

Navigationsmuster: Priority+ oder Tableiste?

Navigationskonzepte für mobile Geräte stehen ganz im Zeichen der Ökonomie. Meist heißt es Platz sparen, um alle Inhalte auf dem kleinen Screen unterzubringen.

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Navigationskonzepte: Wo geht’s lang?

Vor allem der begrenzte Platz auf den Screens mobiler Devices hat dem Hamburger-Icon Vorschub geleis­tet – inzwischen ist allerdings klar, dass es nicht zur Universallösung taugt.

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Was ist eigentlich Interaction Design?

Interaction Design ist die Gestaltung von Parametern, die eine Interaktion zwischen 
Menschen, Räumen 
und Dingen 
ermöglichen. Was man sonst noch wissen muss …

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Creative Coffee bei deepblue networks

Im Rahmen der PAGE-Initiative Connect Creative Competence empfangen unsere Partneragenturen junge Kreativtalente aus Hochschulen und stellen sich und ihre Arbeitsbereiche vor. So sah das bei der HAWK und deepblue networks in Hamburg aus …

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Mit dieser App erstellt man präzise Entwürfe auf dem iPad

Die Anwendung funktioniert auch mit dem Apple Pencil.

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Prototyping, Interactive Design

So geht Prototyping richtig

Skizzen, Wireframes, Designentwürfe, High-Resolution-Visuals: Für die Entwicklung interaktiver Anwendungen sind Prototypen unverzichtbar. Wir erklären die Unterschiede und sagen, welcher Typ sich für welche Aufgabe eignet.

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Interaction Design in der Praxis

Mit dem Launch einer Transportbegleiter-App für Bosch Connected Devices and Solutions betraten die Interaction Designer von deepblue networks unbekanntes Terrain – und überzeugten mit ihrer Expertise …

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Dunckelfeld gestaltet Award-Microsite der Website of the Year

Dunckelfeld hat bereits selbst einige der renommierten CSS Design Awards gewonnen. Jetzt hat die Digitalagentur der Auszeichnung ein neues Gesicht gegeben, um die spannenden Nominierungen angemessen zu präsentieren …

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deepblue networks, interaction design

Interaction Design – Alles, was man über das Berufsfeld wissen muss

3 Fragen an Daniel Kränz, Senior Interaction Designer bei deepblue networks …

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Das macht ein Interaction Designer bei deepblue networks

Interaction Designer Fabian Orthen und Creative Director Burkhard Müller von deepblue networks in Hamburg standen uns Rede und Antwort …

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Interaction Design, Interaction Designer, Stefan Wölwer, Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst

Interaction Design – Studium und Ausbildung

3 Fragen an Professor Stefan Wölwer von der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim …

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Modulare Gestaltung – neue Designansätze für komplexe Webprojekte

Atomic Design, Micro-UX, Algorithmic Design, Aggregator Apps … mehr

Typografie, Serifenschrift, edenspiekermann, Kommunikationsdesign, Kreative Berufe, Generative Gestaltung, Informationsarchitektur, Logoentwicklung, Nachhaltigkeit, Weißraum

PAGE 10.2016 ist da!

Im aktuellen Heft stellen wir Gestaltungsregeln auf den Prüfstand und fragen Experten aus Kommunikationsdesign, Typografie, Logoentwicklung und Markendesign sowie Web-, UX- und Interaction Design: Welche Regeln würden Sie abschaffen? Und welche haben Sie selbst zum Maßstab Ihrer Arbeit gemacht?  mehr

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Im Strudel der Facebook-Likes

Die Pariser Digitalagentur Merci-Michel hat die Timeline der Likes mit WebGL in einen explorativen Trip verwandelt.

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3 kreative Arbeiten, die von Game of Thrones inspiriert sind

Aktuell beliebte Filme oder Serien beflügeln immer wieder auch den Geist von Kreativen …

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Interaction Designer konzipieren die Struktur eines interaktiven Produkts oder Services und sorgen mit ihrem Konzept für ein ungetrübtes Nutzererlebnis. Ihre Arbeit bestimmt, ob der User durch zwei Klicks zu seinem gewünschten Ziel kommt oder ob er sich umständlich von einem Menüpunkt zum anderen hangeln muss. Sie sind dafür verantwortlich, dass das Endprodukt stabil läuft, dass es nützlich ist, dass die Usability stimmt, dass es zudem schön aussieht und dem User ein tolles Erlebnis bereitet. Der Interaction Designer bestimmt auch, wann der Einsatz von Medien wie Video, Audio oder Fotos Sinn macht – er hat also das große Ganze im Blick und richtet sein gesamtes Konzept daran aus, dass User das Produkt gern nutzen.

Am einfachsten ist die Arbeit eines Interaction Designers an der Konzeption eines Check-out-Prozesses einer E-Commerce-Anwendung zu erklären. Während der Designer den Bezahlprozess konzipiert, muss er sich immer wieder fragen: Was erwartet der User davor, was danach? Welche Wahlmöglichkeiten braucht er wirklich, und was kann man weglassen? Die Überlegungen reichen bis zu der Entscheidung, welche Knöpfe man wo positioniert. Erst danach kommt der Interface Designer an die Reihe und entscheidet, welche Farbe, welchen Schattenschlag, welche Form er beispielsweise diesem Button oder jenem Hintergrund geben will.

Das muss ein Interaction Designer können

Als Interaction Designer muss man sich in den Nutzer hineinversetzen können. Stets gilt es, das Produkt oder den Service der Sicht des Users gestalten – der Interaktionsdesigner ist der Anwalt des Users. Dafür muss er nicht nur dreidimensional, sondern vor allem auch querdenken können, denn oft stellt sich im Zusammenhang mit der Usability oder Nützlichkeit eines Produkts auch die Frage nach neuen Interaktionsformen jenseits der gängigen Eingabegeräte wie Maus, Tastatur und Touchscreen.

Interaction Designer sollten auch eine breite Allgemeinbildung haben und nicht nur kreativ, sondern vor allem analytisch und abstrakt denken können. Bei der Entwicklung der Informationsstruktur müssen sie strukturell vorgehen und wissen, wie viele Navigationsebenen die Anwendung am besten haben sollte. Und nicht zuletzt muss ein Interaction Designer erkennen, welches Problem der Kunde hat und welche Lösung er braucht. Auch zur Entwicklung von Personas gehört analytisches Denken. Man muss in demografischen Daten herumwühlen und diese dann zu fiktiven Charakteren zusammensetzen.

Handwerkszeug des Interaction Designers sind Papier und Stift, mit denen er die ersten Scribbles zeichnet. Auch Wireframing-Tools wie Axure, Balsamiq oder Wirefy gehören in seinen Werkzeugkasten. Mit ihnen erstellt der Interaktionsdesigner erste Klickdummys, an denen er das Konzept auf Machbarkeit überprüft und dem Team und dem Kunden einen erlebbaren Einblick unterbreitet.