Berlin: Digital Capital

Was sind Sofatutor, Lieferando, NokNok oder EyeEm? In einer neuen Video-Serie stellen sich Berliner Startups vor – und die Agentur fhain ideas lässt Passanten ihre Namen erklären.



Was sind Sofatutor, Lieferando, NokNok oder EyeEm? In einer neuen Video-Serie stellen sich Berliner Startups vor – und die Agentur fhain ideas lässt Passanten ihre Namen erklären.

 

In der insgesamt zwölfteiligen Reihe »Digital Capital« stellen sich zwölf Berliner Startups vor. Die Gründer präsentieren ihre Geschäftsidee und erzählen, warum sie ihr Startup gerade in Berlin gegründet haben. Neben ihnen kommen auch Passanten in Berlin zu Wort – sie wurden gefragt, was sich hinter dem Namen des jeweiligen Startups verbirgt, und kamen auf durchaus überraschende Ideen. Mit dabei sind EyeEm, lieferando, GetYourGuide, 50HOURS und viele weitere. Alle zwei Wochen wird eines der Videos auf der Facebookseite Berlin – the place to be veröffentlicht. Den Anfang machte am 11. Oktober DaWanda. Hinter diesem Unternehmen vermuteten die befragten Berliner »Erotikartikel« und »Das ist alles Mögliche!«.

Die Serie stammt von der Agentur fhain ideas und wurde für Berlin Partner verwirklicht. Christopher Schering, Mitgeschäftsführer von fhain ideas, erklärt die Idee hinter der Webkampagne: »Einige der Startups sind durchaus bekannt, trotzdem versteht nicht jeder auf Anhieb, was sich hinter den innovativen Unternehmensnamen verbirgt. Diese Tatsache haben wir uns zunutze gemacht und den Filmen so den für das Internet nötigen Humor verliehen.«

Beratung und Strategie bei dem Projekt übernahm Christopher Schering. Alf Frommer war für den Text und Thorsten Müller für die Art-Direction verantwortlich. Derk Marseille, der als Moderator der Startup-Webshow »Friday at Six« ein Kenner der Berliner Digitalbranche ist, produzierte die Filme.




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