Future Lions 2013: Die Gewinner

AKQA kürte am Donnerstagabend in Cannes den besten Kreativ-Nachwuchs. Unter den Gewinnern ist auch ein deutsches Team.



Bei dem Nachwuchs-Wettbewerb können Studenten eine Werbeidee für eine globale Marke ihrer Wahl einreichen. Die einzige Prämisse ist: Die Kampagne wäre in der Form vor fünf Jahren noch nicht möglich gewesen.

James Hilton, Mitgründer und CCO von AKQA, über die diesjährigen Einreichungen: »Bei allen eingereichten Konzepten gab es ein klares Bestreben, dem jeweiligen Publikum einen konkreten Nutzen zu liefern. Durch den Einsatz von Technologie und kreativem Denken zur Lösung verschiedenster Problemstellungen, haben die Future Lions Gewinner 2013 gezeigt, wie mächtig und eindrucksvoll Marken sein können, wenn sie das Leben der Menschen verbessern.«

Future Lions School of the Year – also jene Ausbildunststätte mit den meisten Projekten auf der Shortlist – ist bereits zum dritten Jahr in Folge die Miami Ad School Hamburg.

Die Gewinner:

 

– »Awaken by Amazon« von Konomi Tashiro vom Tokio Institute of Technology. Ihre Idee: Die Leser in den Ländern der ersten Welt schicken ihre brach liegenden Bücher an Amazon und bekommen dafür die Kindle-Version. Die gedruckten Bücher schickt Amazon (mit dem eigenen Logo versehen) nach Indien, damit dort mehr Kinder und Erwachsene lesen lernen können.

– »Condè Nast Editorialist« von Alexander Norling und Sara Uhelski von der Miami Ad School San Fransisco. Ihre Idee: Eine App, mit der sich ein eigenes Magazin aus dem gesamten Zeitschriften-Portfolio von Condé Nast zusammenstellen lässt.

– »IBM Project Accel« von Jarrett Jamison und Verenice Lopez von The Creative Circus, USA. Ihre Idee: Eine App zur Verkehrsregulierung und Vermittlung von Mitfahrgelegenheiten mit Facebook-Freunden.

– »Keepit« von Alejandro Ladeveze und Caroline Escobar von der Miami Ad School Hamburg. Ihre Idee: Per NFC-App reales Kleingeld in digitale Accounts transferieren.

– »The Pebble: Sense Danger« von Thomas Bender und Thomas Corcoran von der School of Communication Arts 2.0, UK. Ihre Idee: Die Smart-Watch Pebble für Alarmsignale nutzen, um Gehörlose auf Gefahren aufmerksam zu machen, die sie sonst nicht mitkriegen würden.


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