European Photo Exhibition Award

Wie lassen sich europäische Identitäten fotografisch darstellen? Zwölf junge Fotografen haben es versucht. 



Wie lassen sich europäische Identitäten fotografisch darstellen? Zwölf junge Fotografen haben es versucht. 

Foto-Awards gibt es mittlerweile reichlich, doch solche mit anspruchsvollem Ansatz kann man nicht genug haben. Wie den von diversen Institutionen – Fondazione Banca del Monte di Lucca, Fundação Calouste Gulbenkian, Institusjonen Fritt Ord und Körber-Stiftung – ausgeschriebenen European Photo Exhibition Award, dessen Ergebnisse schon in Italien, Frankreich sowie im Nobel Price Centrum in Oslo zu sehen waren und von 3. Mai bis 3. Juni im Haus der Photographie in den Hamburger Deichtorhallen präsentiert werden. Oben ein Foto von Linn Schröder.

Damit gibt es gleich mindestens zwei Gründe, um die Deichtorhallen zu besuchen, denn dort läuft bis 3. Juni 2012 ebenfalls noch die am 27. April eröffnete Schau »Gute Aussichten« mit ausgezeichneter deutscher Nachwuchsfotografie. 

Zur EPEA-Ausstellung erscheint ein schöner Katalog beim Kerber Verlag – auf der Website gibt’s Einblicke ins Buch. Und auf der EPEA-Website ist mehr über die zwölf interessanten jungen Fotografen zu erfahren, die zu dem Projekt beitrugen.

European Photo Exhibition Award 

mit Beiträgen von 
Rune Eraker, Sergio Mah, Enrico Stefanelli und Ingo Taubhorn

Gestaltung: Michael Weber, Hamburg

ISBN: 978-3-86678-647-9

Format: 24,00 × 30,00 cm

Seiten: 144

113 farbige und 8 s/w Abbildungen

Cover: Klappenbroschur, gebunden

Sprachen: Englisch

Preis: 35,00 €

Kerber Verlag


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