Webfontday der tgm

Einen ganzen Tag zum Thema Webfonts veranstaltet die Typographische Gesellschaft München



Wie ist das jetzt mit Schriften im Web? Kann ich endlich die Hausschrift einbinden? Wie mache ich das, und worauf muss ich dabei achten? Welche Auswirkungen haben die verschiedenen Betriebssysteme beziehungsweise Browser auf die Schriftdarstellung am Bildschirm? Wie ist das überhaupt mit der Lesbarkeit von Schriften am Screen? Um diese und weitere Fragen geht es am ersten Webfontday, den die tgm am Samstag, den 13. November 2010 in München veranstaltet.

Höchste Zeit, dass sich jemand um dieses brandaktuelle Thema in dieser Form kümmert und schön, dass der Tag von einer unabhängigen Organisation und nicht von einem Unternehmen veranstaltet wird.

Zu den Referenten gehören viele bekannte Typogrößen und Webfont-Spezies der ersten Stunde. Erik van Blokland zum Beispiel, Fred Smeijers, Gerard Unger, Tim Ahrens oder Ralf Herrmann. Da kann man von spannenden Vorträgen und anregenden Diskussionen ausgehen.

Noch bis zum 30. September gibt es eine ermäßigte Teilnahmegebühr: tgm-Mitglieder zahlen 75 Euro, Nicht-Mitglieder 95 Euro, Schüler, Studenten, Auszubildende und Rentner 50 Euro. Anmelden kann man sich auf der eigens eingerichteten Website.

www.webfontday.de


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